Mehr als 50 Jahre nach der Tat hat eine Jury in Kalifornien dem Kläger recht gegeben – der frühere TV-Star kündigt Berufung an.
Ein Gericht in Kalifornien hat Bill Cosby zur Zahlung von rund 19,25 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. Eine Jury sah es als erwiesen an, dass der heute 88-Jährige eine damalige Kellnerin im Jahr 1972 unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht hat.
Die Klägerin Donna Motsinger schilderte, Cosby habe ihr bei einer Autofahrt zu einem seiner Auftritte Wein und eine Tablette gegeben, woraufhin sie das Bewusstsein verlor. Später sei sie zu Hause aufgewacht und habe den Übergriff erkannt. Cosby weist die Vorwürfe zurück.
Das Urteil reiht sich in eine Vielzahl ähnlicher Anschuldigungen gegen den früheren US-Entertainer ein, dessen Karriere durch Missbrauchsvorwürfe schwer beschädigt wurde. Eine strafrechtliche Verurteilung war 2021 aus formalen Gründen aufgehoben worden.
Cosbys Anwältin kündigte an, gegen das aktuelle Urteil vorzugehen. Zudem könnte die Jury noch zusätzliche Strafzahlungen festlegen.
Die Channel 21 GmbH aus Hannover steht vor erheblichen wirtschaftlichen Problemen. Das...
BeiDie RedaktionDienstag, 24.03.2026Das Amtsgericht Kleve hat über das Vermögen der ABUscon GmbH aus Kamp-Lintfort...
BeiDie RedaktionDienstag, 24.03.2026Schwere Sturzfluten haben die Hawaii-Insel Oʻahu getroffen und zu großangelegten Rettungseinsätzen sowie...
BeiDie RedaktionDienstag, 24.03.2026Ein 15-Jähriger ist tot – und nichts, kein Urteil und keine Haftstrafe,...
BeiDie RedaktionDienstag, 24.03.2026
Kommentar hinterlassen