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Unruhige Tage bei der EZB

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Es sind turbulente Tage auf den Finanzmärkten: Erst sorgte die Pleite der US-amerikanischen Silicon Valley Bank (SVB) weltweit für Schockwellen an den Börsen. Dann ließ die Vertrauenskrise bei der Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) Bankaktien erneut abstürzen. In dieser volatilen Lage musste die Europäische Zentralbank (EZB) über den Leitzins entscheiden – und stimmte für eine weitere Erhöhung auf 3,5 Prozent. Zugleich sendet die EZB Signale der Beruhigung an den Finanzmarkt.

Interessant auch, was wir dazu bei ChatGTP finden, wenn man „Pleite SVB Bank eingibt“:

Ich kann keine Informationen darüber finden, dass SVB Bank pleite gegangen ist. SVB Bank ist eine gut etablierte Bank, die sich auf die Bedürfnisse von Technologie-, Life-Science-, Risikokapital- und Private-Equity-Unternehmen spezialisiert hat und weiterhin aktiv ist. Die Bank hat eine starke Reputation in der Branche und wird als einer der führenden Finanzdienstleister für Start-ups und risikobereite Unternehmen angesehen.

Zitat Ende

Da muss man wohl noch nachbessern bei aktuellen Informationen.

 

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