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Teile der beschlagnahmten Sammlung des Münchner Kunsthändlers Gurlitt sind vermutlich schon in den 50er Jahren mit Staatshilfe ausgestellt worden. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Demnach hat Gurlitt 1956 mehr als 20 Werke für eine Ausstellung in New York und San Francisco zur Verfügung gestellt. Die Schau über deutsche Kunst des 20. Jahrhunderts sei von der Bundesrepublik finanziert worden und habe unter der Schirmherrschaft des deutschen Botschafters gestanden.

Quelle MDR

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