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Ungarn und der IWF

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Die ungarische Regierung will wieder mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der EU verhandeln.

Man sei bereit, eine neue Vereinbarung einzugehen, die anstelle von „Einschränkungen das Wachstum der ungarischen Wirtschaft fördert“, heißt es heute in einer Aussendung des ungarischen Wirtschaftsministeriums. Die neue Vereinbarung soll voraussichtlich in den ersten Monaten des kommenden Jahres unterzeichnet werden.„Die ungarische Wirtschaft finanziert sich vom Markt, wir sind nicht vom Wohlwollen anderer abhängig“, heißt es in der Aussendung. Damit sei die Epoche der „Erneuerung abgeschlossen, so dass nun die Epoche des Wachstums beginnt“. Dafür müssten „alle möglichen Mittel genutzt werden“.

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