Die Ukraine steht laut den Vereinten Nationen vor einer möglichen neuen Massenflucht. Grund sind vermehrte Angriffe der russischen Armee auf die zivile Energieinfrastruktur. NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnte, Russlands Präsident Wladimir Putin werde den Winter als „Waffe“ nutzen.
Laut UNO-Koordinator Matthias Schmale könnten erneute Angriffe auf das Energiesystem zu weiteren Massenbewegungen führen. Bereits jetzt sind 3,6 Millionen Menschen innerhalb der Ukraine vertrieben, über sechs Millionen sind ins Ausland geflohen. Die Energieversorgung ist stark beschädigt: 65 Prozent der Infrastruktur wurden teilweise zerstört. Mit internationaler Hilfe versuchen die Behörden, die Schäden bis zum Winter zu beheben.
Besonders problematisch sei die Versorgung von Hochhausbewohnern, für die Aufwärm- und Versorgungsstationen eingerichtet werden. Drohnenangriffe verstärken die Not. Schmale spricht von „psychologischem Terror“, der die Bevölkerung weiter belastet.
Die NATO fordert verstärkte Unterstützung, darunter Luftabwehrsysteme. Auch eine höhere Rüstungsproduktion im Westen sei nötig. Die politische Lage bleibt unsicher: In den USA könnte ein Kurswechsel nach den Wahlen folgen. Ex-Präsident Trump kündigte ein „hartes Vorgehen“ gegen beide Kriegsparteien an.
Ungarns Premier Viktor Orban plädiert derweil für eine Überprüfung der Russland-Sanktionen, um die Energiepreise in Europa zu senken. Die Ukraine hält an ihrem Ziel fest, alle besetzten Gebiete zurückzuerobern. „Krim und Donbas sind Teil der Ukraine“, betonte Verteidigungsminister Rustem Umerow.
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