Die Massenentlassungen in der US-Bundesverwaltung gehen weiter: Am Montag wurden 1.400 weitere Mitarbeiter des US-Veteranenministeriums (VA) entlassen, womit die Zahl der Kündigungen dort in weniger als einem Monat auf 2.400 gestiegen ist. Dies ist Teil von Donald Trumps radikalem Plan, den Bundesstaat drastisch zu verkleinern.
Laut VA handelte es sich bei den Entlassenen um „nicht mission-kritische“ Angestellte, darunter auch Beschäftigte in Diversity-, Equity- und Inclusion-(DEI)-Programmen.
Während das Ministerium betonte, dass die Veterans Crisis Line, eine psychosoziale Notfall-Hotline für ehemalige Soldaten, zu den systemrelevanten Bereichen gehöre, widersprechen interne Berichte dieser Darstellung.
Laut einem Insider wurden allein am Montag 15 Mitarbeiter der Krisen-Hotline entlassen. Ein anonymer Kongressmitarbeiter erklärte, dass in dieser Entlassungswelle sogar mehr Hotline-Mitarbeiter betroffen waren als in der ersten Runde, als bereits ein Dutzend gekündigt wurde.
Noch in der vergangenen Woche hatte das VA jegliche Entlassungen in der Krisen-Hotline abgestritten. Nachdem demokratische Senatoren – darunter Tammy Duckworth (D-Illinois) – interveniert hatten, soll das Ministerium allerdings einige Betroffene wieder einstellen.
Trumps massive Stellenstreichungen betreffen nicht nur das Veteranenministerium, sondern auch sicherheitsrelevante Bereiche wie nukleare Sicherheit, Waldbrandprävention und die Bekämpfung der Vogelgrippe. Kritiker werfen der Regierung vor, wichtige Fachkräfte ohne jede Vorwarnung zu entlassen, was die öffentliche Sicherheit gefährden könnte.
Anfragen zur weiteren Strategie des VA blieben bislang unbeantwortet. Klar ist jedoch: Trump und sein Berater Elon Musk machen ernst mit ihrem Kurs, den Staatsapparat radikal zu verschlanken – koste es, was es wolle.
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