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Trump bleibt Trump: Die Umfragewerte sind (wenig überraschend) durchwachsen

geralt (CC0), Pixabay
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Donald Trump steht kurz vor seiner ersten großen Rede vor dem Kongress, doch die Begeisterung im Land hält sich in Grenzen – zumindest außerhalb seiner Fanbase. Eine aktuelle CNN-Umfrage zeigt: Die Hälfte der Amerikaner ist mit ihm unzufrieden. Die andere Hälfte? Nun ja, sie ist entweder begeistert oder resigniert.

Republikaner lieben ihn, Demokraten verachten ihn – und die Unabhängigen? Meh.

  • 90 % der Republikaner sagen: „Er macht das super!“
  • 90 % der Demokraten sagen: „Bitte nicht noch mal vier Jahre davon.“
  • Independents? Fast 60 % finden ihn schlecht, aber immerhin 41 % sagen: „Naja, könnte schlimmer sein.“

Im Klartext: Die Spaltung ist genauso tief wie immer, nur die politische Mitte ist noch etwas unentschlossen – vielleicht weil sie gerade mit gestiegenen Holzpreisen oder wütenden Skiurlaubern in Vermont beschäftigt ist.


Trump und die „falschen Prioritäten“

Trump hat bekanntlich viele Prioritäten – zum Beispiel den Kampf gegen „woke“ Diversity-Programme, Handelskriege mit Kanada oder öffentliche Streitgespräche mit Selenskyj. Doch laut Umfrage finden 52 % der Amerikaner, dass er sich nicht um die wirklich wichtigen Probleme kümmert.

Sogar 18 % der Republikaner hätten gerne, dass er sich ein bisschen weniger mit Twitter-Fehden und ein bisschen mehr mit echten Herausforderungen beschäftigt.


Die Demografie: Wer mag Trump – und wer nicht?

📉 Junge Menschen (18-34): 41 % Zustimmung (also eher nicht sein Fanclub)
📉 Hispanics: 41 % Zustimmung
📉 Schwarze Amerikaner: 28 % Zustimmung (Ups.)
📉 Frauen: 57 % finden ihn schlecht, nur 42 % gut (Frauenwahlrecht bleibt sein Endgegner.)
Männer: 54 % sind pro Trump
Weiße ohne College-Abschluss: 61 % Zustimmung (Der wahre Kern der MAGA-Bewegung!)

Fazit: Alles wie immer – nur etwas lauter

Trumps Zustimmungswerte sind ein einziges Déjà-vu: Seine Fans bleiben treu, seine Kritiker noch treuer. Die Unabhängigen zucken mit den Schultern und hoffen vermutlich einfach, dass sie nicht in den nächsten Handelskrieg oder Regierungsskandal hineingezogen werden.

Ob seine Kongress-Rede daran etwas ändern wird? Vergesst es. Seine Auftritte haben noch nie mehr als drei Prozentpunkte an den Umfragewerten gedreht – und daran wird sich wohl auch diesmal nichts ändern.

Bleibt nur die Frage: Wird Elon Musk im Publikum sitzen – oder streamt er live auf X und verkauft parallel Werbeanzeigen für Dogecoin?

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