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Trudeaus Ex meldet sich zu Wort – und bleibt cool bei „Katy & Justin“

jorono (CC0), Pixabay
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Während halb Kanada sich fragt, wie ernst es zwischen Justin Trudeau und Katy Perry ist, hat sich nun Sophie Grégoire, die Ex-Frau des ehemaligen Premierministers, erstmals dazu geäußert. Und wie? Mit erstaunlicher Gelassenheit – und einem sehr eleganten Seitenhieb in Richtung „People-Magazine-Gossipkultur“.

„Ich höre lieber auf die Musik als auf den Lärm.“ 🎶

In einem Gespräch im Podcast „Arlene is Alone“ mit Moderatorin Arlene Dickinson ging es irgendwann unvermeidlich um Trudeaus neue Liaison mit Popstar Katy Perry.

„Weißt du, wir sind alle nur Menschen. Natürlich geht einem sowas nahe – das ist ganz normal“, sagte Grégoire.
„Aber wie man darauf reagiert, ist eine Entscheidung. Und ich entscheide mich dafür, lieber die Musik zu hören als den Lärm.“

Mic drop, aber mit Stil.

Rückblick: Ehe, Trennung und französischer Cabaret-Flair

Sophie Grégoire und Justin Trudeau gaben im August 2023 ihre Trennung bekannt – nach 18 Jahren Ehe und drei gemeinsamen Kindern: Xavier, Ella-Grace und Hadrien.

Im Oktober dann das große Paparazzi-Märchen: Trudeau und Perry Händchen haltend im Pariser Cabaret „Crazy Horse“, kurz vor ihrem Geburtstag. Und im September hatte man sie bereits „zufällig umarmend“ gesehen – was im öffentlichen Raum so ziemlich die royale Version eines „Facebook-Beziehungsstatus“ ist.

„Ich darf traurig sein. Und auch mal wütend.“

Trotz aller Schlagzeilen bleibt Grégoire reflektiert – aber nicht aus Stein. Sie spricht offen über emotionale Verletzlichkeit und die Bedeutung mentaler Gesundheit.

„Ich lasse es zu, enttäuscht zu sein. Wütend. Traurig. Das ist wichtig. Und gesund.“

Sie sei sich bewusst, dass vieles, was in der Öffentlichkeit passiert, „Trigger sein kann“, sagt sie – aber was sie daraus mache, sei allein ihre Entscheidung.

„Die Frau, die ich durch das alles werden will – das entscheide ich selbst.“
Klingt ein bisschen nach Beyoncé, oder?

Und übrigens: „Ich bin KEINE alleinerziehende Mutter.“

Moderatorin Dickinson nannte sie beiläufig eine „alleinerziehende Mutter“. Grégoire korrigierte charmant, aber bestimmt:

„Ich bin definitiv keine alleinerziehende Mutter. Ich habe eine Partnerschaft mit einem Vater, der seine Kinder über alles liebt und für sie da ist.“

Touché. Familienleben à la Trudeau scheint also trotz Liebeswirren gut zu funktionieren.

Fazit: Sophie bleibt souverän – und lässt den Gossip hinter sich

Während das Netz über „TruPerry“ (ja, das ist ein Ding) spekuliert, bleibt Sophie Grégoire das, was sie immer war: reflektiert, bodenständig – und ziemlich cool unter Druck.

Ob das letzte Wort zur Romanze schon gesprochen ist? Wer weiß. Aber eins ist sicher:
Sophie hört lieber auf innere Stärke als auf Boulevardlärm.

Und das ist ein ziemlich starker Beat

 

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