Zweieinhalb Monate nach dem tragischen Tod des ehemaligen One-Direction-Stars Liam Payne hat die argentinische Staatsanwaltschaft Anklage gegen fünf Verdächtige erhoben. Zwei von ihnen befinden sich in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, den britischen Sänger mit Betäubungsmitteln beliefert zu haben. Den anderen drei Angeklagten wird fahrlässige Tötung zur Last gelegt, wie die Behörden heute mitteilten.
Die Staatsanwaltschaft hielt sich bei der Bekanntgabe der Identitäten zurück und veröffentlichte lediglich die Initialen der Verdächtigen. Details zu den genauen Hintergründen oder möglichen Zusammenhängen wurden bislang nicht bekannt gegeben.
Am 16. Oktober 2024 stürzte Liam Payne, 31 Jahre alt, vom Balkon seines Hotelzimmers im dritten Stock eines Hotels in Buenos Aires in den Tod. Nach Ermittlungen hatte Payne vor dem Unglück Kokain, Alkohol und ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum konsumiert. Der Vorfall schockierte nicht nur seine Fans, sondern auch seine ehemaligen Bandkollegen, die öffentlich ihre Bestürzung und Trauer bekundeten.
Als Mitglied der weltberühmten Boyband One Direction war Payne ein Idol für Millionen. Die Nachricht seines plötzlichen Todes sorgte weltweit für Trauer und Anteilnahme. Besonders bei seinen Fans und früheren Weggefährten hinterließ die Tragödie eine Lücke, die schwer zu schließen sein wird.
Die Ermittlungen und das nun anstehende Verfahren werfen ein schmerzhaftes Licht auf die Umstände des Todes und die Verantwortung der beteiligten Personen. Die Musikwelt bleibt von dieser Tragödie gezeichnet.
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