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TikTok

viarami (CC0), Pixabay
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Die EU-Kommission zeigt sich besorgt über eine neue Funktion der Onlineplattform TikTok, die nach ihrer Einschätzung das Risiko einer Suchtgefährdung bei Minderjährigen erhöhen könnte. Die Funktion, die Nutzern erlaubt, durch das Anschauen von Videos und das Einladen von Freunden digitale Münzen zu verdienen, wurde kürzlich in der App TikTok Lite eingeführt, die bisher in Frankreich und Spanien verfügbar ist. Die gesammelten Punkte können gegen Gutscheine eingetauscht werden.

Angesichts dieser Entwicklungen forderte Brüssel heute von TikTok zusätzliche Informationen bezüglich der potenziellen Risiken für den Schutz Minderjähriger und die psychische Gesundheit der Nutzer. Das Unternehmen muss nun Strategien entwickeln, um zu verhindern, dass Minderjährige sich mit falschen Geburtsdaten anmelden können, obwohl die Anmeldung offiziell erst ab 18 Jahren gestattet ist.

Die EU-Kommission äußerte sich besorgt darüber, dass diese Funktion insbesondere bei jungen Nutzern Suchtverhalten fördern könnte. TikTok hat in einer Stellungnahme erklärt, dass es bereits in direktem Austausch mit der EU-Kommission steht und auf die Anfragen der Behörde reagieren wird

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