Ein offenes Angebot an Helmut Kaltenegger – im Interesse der Anleger
Sehr geehrter Herr Kaltenegger,
guten Morgen! Ich muss Ihnen gestehen, Ihr jüngstes Video war ausgesprochen aufschlussreich. So aufschlussreich sogar, dass ich es zum Anlass genommen habe, mit mehreren mir bekannten Rechtsanwälten über Ihre Aussagen und die Situation der TGI AG zu sprechen.
Und wissen Sie was? Ich möchte Ihnen heute ein Angebot machen. Ein durchaus ernst gemeintes Angebot!
Sollten sich Ihre Aussagen aus dem Video tatsächlich vollständig als zutreffend erweisen, dann helfen wir Ihnen gerne dabei, dass die angeblich gesperrten Kundengelder und beschlagnahmten Goldbestände rechtmäßig für die Anleger verfügbar werden.
Denn eines dürfte uns doch verbinden, Herr Kaltenegger: Die Menschen, die Ihnen ihr Geld anvertraut haben, sollen es zurückbekommen. Einschließlich jener vertraglich zugesagten Zusatzleistungen, auf die tatsächlich ein durchsetzbarer Anspruch besteht.
Die Rechtsanwälte, mit denen ich gesprochen habe, könnten auf ein entsprechendes Signal hin prüfen, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, um im Interesse der Anleger tätig zu werden.
Wenn das Geld tatsächlich vollständig vorhanden ist, sollte sich doch eine Lösung finden lassen
Sie erklären in Ihrem Video, dass sämtliche Kundengelder weiterhin auf Bankkonten liegen und die Goldbestände von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wurden.
Nun, Herr Kaltenegger, falls das alles stimmt, wäre das zunächst einmal eine bemerkenswert erfreuliche Nachricht für Ihre Anleger.
Dann müsste sich doch anhand von Kontoauszügen, Verwahrnachweisen und behördlichen Unterlagen nachvollziehen lassen, welche Vermögenswerte vorhanden sind und wem sie rechtlich zustehen.
Und sollte tatsächlich nachweisbar sein, dass Vermögenswerte ausschließlich berechtigten Anlegern gehören, dann wäre sorgfältig zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Freigabe oder Rückführung möglich ist.
Und was ist dann eigentlich mit dem Verdacht eines Schneeballsystems?
Besonders interessant finde ich eine weitere Konsequenz Ihrer Darstellung.
Wenn tatsächlich sämtliche Verbindlichkeiten durch vorhandene Gelder und Goldbestände gedeckt sein sollten, wäre das doch ein wesentlicher Gesichtspunkt bei der Bewertung der gegen die TGI AG erhobenen Vorwürfe.
Allerdings wissen wir beide, dass allein das Vorhandensein von Vermögenswerten einen möglichen Schneeballsystemverdacht noch nicht ausräumt. Entscheidend wäre insbesondere, woher die Gelder stammen, wie sie verwendet wurden und ob Auszahlungen aus wirtschaftlichen Erträgen oder aus Einzahlungen neuer Kunden finanziert werden sollten.
Gerade deshalb wäre eine unabhängige Prüfung Ihrer Angaben so wichtig.
Herr Kaltenegger, mein Angebot steht!
Lassen Sie uns doch einmal einen gemeinsamen Nenner finden.
Sie erklären, dass das Geld vorhanden ist. Sie erklären, dass das Gold vorhanden ist. Und Sie versprechen Ihren Anlegern, dass diese ihre Ansprüche erfüllt bekommen sollen.
Dann sollten wir gemeinsam daran interessiert sein, diese Aussagen anhand überprüfbarer Unterlagen zu klären und gegebenenfalls rechtliche Lösungen zu ermöglichen.
Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn sich Ihre Aussagen vollständig bestätigen würden. Ganz im Gegenteil!
Denn dann könnten die Anleger möglicherweise endlich das bekommen, worauf sie seit Wochen warten.
Und glauben Sie mir, Herr Kaltenegger: Ich würde mich sogar öffentlich darüber freuen, wenn Sie Ihre Versprechen gegenüber den Anlegern tatsächlich erfüllen könnten.
Also, Herr Kaltenegger: Mein Angebot steht. Ehrlich gemeint und ausschließlich im Interesse der Anleger.
Vielleicht erleben wir tatsächlich noch den Tag, an dem Sie und ich in einer Sache uneingeschränkt übereinstimmen:
Das Geld gehört zu den Menschen zurück, die darauf einen berechtigten Anspruch haben. Und das Gold ebenso.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Bremer
Redaktion diebewertung.de
Wer wissen möchte auf was für durch die Staatsanwaltschaft Liechtenstein gesperrten Konten sein Geld und in welchen Tresoren sein beschlagnahmtes Gold liegt, erreicht die Behörde mit diesen Kontaktdaten.
Staatsanwaltschaft
info@staatsanwaltschaft.li
Tel +423 236 67 96
Postadresse
Heiligkreuz 49
Postfach 684
9490 Vaduz
Besucheradresse
Heiligkreuz 49
9490 Vaduz
Die KI schreibt zu Margen und Kosten im Goldhandel:
Zwischen dem Rohgoldproduzenten (Mine) und einer zertifizierten Raffinerie (z. B. LBMA-zertifiziert) wird traditionell keine klassische Handelsspanne (im Sinne einer prozentualen Händlermarge) berechnet, sondern das Geschäft basiert auf Schmelz- und Scheidegebühren (Refining Fees) sowie einem prozentualen Einbehalt vom Feingoldwert.
Die Raffinerie kauft das Rohgold (Doré-Barren) in der Regel auf Basis des aktuellen LBMA-Weltmarktpreises (Spotpreis) abzüglich der Verarbeitungskosten und Abschläge an KB Global Refinery. Die Gesamtkosten für den Produzenten bewegen sich – je nach Herkunftsland, Reinheitsgrad und Transportweg – üblicherweise zwischen etwa 1,5 % und 8 % des gesamten Goldwertes.
Kostenstruktur im Detail
Die anfallenden Kosten teilen sich in die direkte Verarbeitung durch die Raffinerie und die Logistikkosten auf:
1. Raffinerie-Gebühren & Abschläge (Verarbeitung)
• Schmelzgebühr (Smelting Fee): Pauschalgebühr für das erste Einschmelzen zur Homogenisierung, meist um die 100 USD pro Kilogramm KB Global Refinery.
• Scheidegebühr (Refining Fee): Kosten für die chemische Trennung des Goldes von Silber, Kupfer und anderen Beimetallen. Diese liegen oft im Cent- bis niedrigen Dollarbereich pro Feinunze.
• Feingold-Einbehalt (Recovery Rate): Raffinerien garantieren meist nicht die Auszahlung von 100 % des analytisch ermittelten Goldes, sondern behalten einen winzigen Teil (z. B. 0,1 % bis 0,5 %) als Ausgleich für prozessbedingte Verarbeitungsverluste ein.
2. Transport- und Logistikkosten (Werttransport)
Da Rohgold hochgradig diebstahlgefährdet ist, dürfen Transporte nur über spezialisierte Wertlogistiker (wie Brinks, Malca-Amit oder Loomis) abgewickelt werden.
• Luftfracht (Air Shipping): Je nach Dringlichkeit und Route fallen für den gesicherten Lufttransport zwischen 30 USD und 60 USD pro Kilogramm an KB Global Refinery.
• Werttransport zum Flughafen/Raffinerie: Die gepanzerte Abholung an der Mine und die Zustellung zur Scheideanstalt schlagen mit zusätzlichen fixen Sicherheits- und Handlinggebühren zu Buche.
3. Versicherung und Steuern
• Transportversicherung: Eine spezialisierte „All-Risk“-Sicherheitsversicherung ist zwingend erforderlich. Sie kostet in der Regel ca. 1,5 % des deklarierten Goldwertes KB Global Refinery.
• Exportsteuern & Zölle: Je nach Herkunftsland des Rohgolds (besonders in afrikanischen oder südamerikanischen Staaten) verlangen die Regierungen Exportabgaben. Diese können bis zu 5 % des Goldwertes betragen und sind oft der größte Kostenblock KB Global Refinery.
• Zertifikate & Dokumentation: Herkunftsnachweise (z. B. Ursprungszeugnisse, Konformitätserklärungen für konfliktfreies Gold) kosten meist pauschale Bearbeitungsgebühren.
Wie da Kaltenegger noch zehn Prozent Gewinn, plus Rabatte plus Provisionen rausschlagen will wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben. Aber Geheimnis ist ja sozusagen sein Zweitname.
Mal weiter bei der KI nachgefragt:
„Die entscheidende Frage lautet: Warum sollte eine Mine ihr Gold um 10–20 % unter dem international erzielbaren Wert verkaufen, wenn sie Zugang zu internationalen Abnehmern und Raffinerien hat?“
Im neuesten Video erzählt Helmut, dass sein Partner ihn gezwungen hat ein eigenes Flugzeug anzuschaffen. Wer dieser ominöse Partner ist und woher das Geld für den Kauf kam bleibt unklar. Wie der Wahrheitsgehalt dieser Aussage auch.
Die Erwähnung dieses Partners ist mir auch aufgefallen. Mal gespannt wann der die Maske fallen lässt.
Und das ist die Ausrede, warum er die Anleger nicht auszahlen kann?
Es wird ja immer grotesker.
Gleichzeitig erzählt er die Flüge hätten im September so richtig angefangen. Wollte er nicht pro Flug über 10 Millionen verdienen? Warum landet von dem Geld nichts bei den Kunden?
Vielleicht steht ja jedes Mal am Flughafen die böse Staatsanwaltschaft (als Handlanger der Systembanken) und nimmt ihm das ganze Gold weg?
Wer will das nicht?
Einen Partner, der einen zwingt!
Naja „…. halb zog man ihn, halb sank er hin…“ 😂
Gleichzeitig mit dem Outing, dass sie ans Geld und Gold nicht drankommen und die Kunden auf unbestimmte Zeit vertröstet werden (als Arbeitshypothese sei einmal angenommen, es hätte das jemals gegeben) werben sie neue Anleger ein. Mit demselben Logo, mit demselben Sprecher. Nicht mal irgendwie durch Strohmänner verdeckt.
Diese Chuzpe ist wirklich einzigartig.
Kaltenegger verspricht in seinen neuen Videos, er würde mit der Trustgold im Jahr über 500 Millionen Gewinn machen. Und irgendwelche Schwachmaten jubeln ihm trotzdem zu.
Ja, genau dieses Video meine ich.
Mit soundsovielen Tonnen Gold, und da wären ja so enorme Spannen drin, dass sich die Rabatte und die Provisionen locker ausgehen und dann noch viel für die TGI selber übrigbleibt.
Gesprochen vom selben Menschen, der vor drei Tagen zugegeben hat, dass sie nichts mehr auszahlen können.
Wenn man das bei Youtube abonniert, bekommt man ja viele lustige Filmchen.
Am witzigsten fand ich einen, der in breitem Sächsisch in einfacher Sprache erklärt, warum es gut ist, Gold zu kaufen.
Hab‘ mir das Video nochmal angeschaut.
Mit 50 Tonnen Gold würden sie im Jahr handeln.
Das wären pi mal Daumen 5 Mrd. Euro Umsatz. Das wäre mehr als die Münze Österreich hätte, der größte österreichische Goldhändler.
Vielleicht baut Herr Kaltenegger schon seine Verteidigung im Betrugsprozess auf. Mit den Filmchen will er dann belegen, dass er verrückt war und daher nicht schuldfähig.
Kleiner Funfact am Rande:
Welche Kantenlänge hat ein Würfel aus einer Tonne Gold?
Die Kantenlänge eines Würfels aus einer Tonne Gold beträgt: 37,3 cm
Erstaunlich – aber hab’s gerade nachgerechnet. Sind 52.000 ccm, bei einem spezifischen Gewicht von 19,3 ist das eine Tonne.
Also der Platzbedarf ist nicht das Problem.
Fällt notorisches Lügen unter verrückt sein?!
Notorisches Lügen ist nicht per se verrückt, aber so absurde Geschichten wie dass sie einen Stall voller dukatenkackende Esel hätten oder Müllerstöchter Stroh zu Gold spinnen können oder afrikanische Minenbesitzer so dumm sind, ihnen das Gold weit unter Marktpreis verkaufen würden, und das in Größenordnungen, die einen zum größten Goldhändler Österreichs machen würden, könnten die Gerichtspsychiater vielleicht zu der Entscheidung kommen lassen, dass der Angeklagte in einer Parallelwelt lebt.
Die KI sagt:
„Andreas Kotzmann-Krickl und Tamara Kotzmann-Krickl veranstalten gelegentlich Gold-Info-Nachmittage (beispielsweise in St. Pölten), bei denen über Themen wie den Kauf von Gold als Wertanlage, Krisenschutz und Anlagestrategien informiert wird…“
Ich mache mir die Welt widde widde wie sie mir gefällt…
Das Motto von Lord Helmi.
Für die Redaktion meinen grössten Respekt für die “ Zurückhaltung“.
Natürlich sind Geld und Gold für alle Kunden nicht mal annährend vorhanden….
Es wird noch 2,3 abstruse Videos geben – danach Tauchgang.
Diesen Kotzmann-Krickl sollte man echt durchleuten.
Macht da scheinbar unbeirrt Werbung im ORF.
ORF und Konsorten sollten eigentlich kein Verschwörungstheoretiker“ in ihrer Belegschaft dulden!!
Ja, das findet man auch auf dem Instagram-Profil.
https://www.instagram.com/andreas_kotzmann/
„Während dein Geld am Konto stirbt, kaufen andere längst GOLD.
GOLD Info-Nachmittag
30.05.2026 | 15:00 – 16:00 Uhr
Fabrikstraße 15a, St. Pölten“
Die Tamara findet man hier: https://recommender.trustgold.international/de/tamara-kotzmann-krickl
Es gilt die Unschuldsvermutung (also dass sie das für legal halten).
Naja…
Ein guter Kameramann kann natürlich ein Volltrottel sein.
Aber ein so derbes Auftreten ( mit dem Arbeitgeber) ist sehr befremdlich.