Syrien

Syrien gerät immer stärker unter Druck seines verbliebenen Verbündeten China. Heute forderte die Volksrepublik die autokratische Regierung in Damaskus erneut auf, das Blutvergießen zu beenden und den „gerechtfertigten Forderungen des Volkes nachzukommen“.

Kurz vor dem Besuch eines Gesandten des kommunistischen Landes sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking, China hoffe auf ein Ende der Gewalt und einen friedlichen Dialog. Die Volksrepublik rückt damit von der bisherigen Position ab. Vor knapp drei Wochen blockierten China und Russland eine UNO-Resolution, die Syriens brutales Vorgehen gegen die Protestbewegung verurteilte und Sanktionen vorsah.

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