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Super Computer

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Die EU-Staaten haben sich auf die Entwicklung einer Hightech-Infrastruktur geeinigt, die Hochleistungsrechnen einen entscheidenden Schub geben soll. Sie beschlossen heute bei einem EU-Forschungsrat in Brüssel die Gründung eines neuen europäischen gemeinsamen Unternehmens. Es soll europaweit Ressourcen bündeln, um Supercomputer für die Verarbeitung von Massendaten zu entwickeln.

Wie der Rat der EU heute in Brüssel zudem mitteilte, wird das Unternehmen für europäisches Hochleistungsrechnen („EuroHPC“) die Gestalt einer öffentlich-privaten Partnerschaft annehmen. Mitglieder werden die EU, einzelne EU-Staaten, mit dem Forschungsrahmenprogramm „Horizont 2020“ assoziierte Drittländer und private Vereinigungen sein. Das in Luxemburg ansässige Unternehmen soll bis Ende 2026 betrieben werden.

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