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Stuxnet -Cyberkrieg

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Es ist ein Krieg des Gehirns gegen einen Staat.Eigentlich sollte man froh sein das Krieg zukünftig nicht mehr mit Atomwaffen geführt werden muss.Jeder Krieg kann ein lautloser Krieg sein.Bisher war das was gerade im Iran passiert eigentlich unvorstellbar.
Ein Cyber-Krieg gegen die lebenswichtige Infrastruktur einer Nation.Stuxnet knackt Betriebssoftware, die Industrieanlagen, Kraftwerke oder Ölplattformen steuert. Im Fokus des mysteriösen Schadensprogramms, das sich über USB-Sticks verbreitet, steht offenbar der Iran.Nun mag man direkt an den Verursacher „USA“ denken, aber das wäre zu kurzsichtig gedacht, denn die Erfinder könnten auch in China usw. oder im eigenen Land (Iran) sitzen. 30.000 Rechner seien bisher infiziert worden, angeblich ohne größeren Schaden anzurichten. Das Hauptziel der Attacke war möglicherweise das Nuklearprogramm der Islamischen Republik.
Wenn man Krieg so gewinnen kann, und wenn man solche Menschen wie den iranischen Präsidenten und sein Regime so in seine Schranken weisen kann, dann hat das auch was Gutes.Trotzdem, es muss auch nachdenklich machen, wenn eine Handvoll Menschen das Leben einer ganzen Nation beeinflussen können. Was passiert, wenn solch ein „Virus“ in falsche Hände kommt?

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