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Welche Schäden der Computer-Virus tatsächlich angerichtet hat, wird – sofern sich die Iranische Regierung weiter in Schweigen hüllt – vielleicht nie ans Tageslicht kommen.
Doch nach Analysen diverser Sicherheitsspezialisten wie Ralph Langer oder dem US-Unternehmen Symantec dürfte der bislang fortschrittlichste Cyber-Schädling per Design das Iranische Atomprogramm um Jahre zurückgeworfen haben. Nun hat eine weitere renommierte Organisation im Zuge einer Untersuchung diese Vermutungen bekräftigt. Das Institute for Science and International Security (ISIS) geht laut Spiegel-Bericht davon aus, dass der Virus rund 1.000 der 10.000 in Natanz eingesetzten Zentrifugen zur Urananreicherung außer Gefecht gesetzt haben könnte. Die komplette Zerstörung sei damit zwar nicht gelungen, tatsächlich hätten die Angreifer Irans Atomprogramm aber massiv sabotiert. Irgendwie gut so!

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