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Strafen & Erlaubnis

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Im Falle einer großen Koalition sollen Freier von Zwangsprostituierten bestraft werden können. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und bezieht sich auf die stellvertretende Vorsitzende der Frauen-Union, die CDU-Politikerin Widmann-Mauz. Ihr zufolge haben sich SPD und Union während ihrer Koalitionsverhandlungen darauf geeinigt, neue Straftatbestände einzuführen. So werde es künftig unter Strafe gestellt, wissentlich Sex mit Zwangsprostituierten zu haben. Außerdem soll es eine Erlaubnispflicht für Bordelle geben. Das berichtet der MDR auf seinem Online Portal. Stimmt das, dann wäre das ein ähnlicher Schritt wie in Frankreich.

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