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Nach dem Bericht über ein Mordgeständnis der früheren chinesischen Staranwältin Gu Kailai haben die Behörden heute eine strikte Internetzensur zu dem Fall verhängt. Weder ihr Name noch der ihres in Ungnade gefallenen Mannes, des ehemaligen hochrangigen Politikers Bo Xilai, waren über Suchmaschinen zu finden. Auch der Name des Briten Neil Heywood, den Gu zusammen mit einem Komplizen vergiftet haben soll, tauchte nicht auf. Die Staatsmedien zitierten ausschließlich die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

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