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In der Coronavirus-Krise deckt sich Deutschland mit Präparaten ein, die gegen die Lungenerkrankung Covid-19 zum Einsatz kommen könnten. Ihr Effekt ist aber noch nicht ausreichend bewiesen.

Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte heute, dass die „zentrale Beschaffung“ mehrerer Arzneimittel „zum Einsatz in der Behandlung schwerwiegender Verläufe“ bei Covid-19-Patienten eingeleitet worden sei. Dazu zählen unter anderem das in Japan als Grippemittel zugelassene Favipiravir sowie Malariamittel mit dem Wirkstoff Chloroquin (Resochin).

Bisher gibt es keinen Impfstoff gegen das Coronavirus und auch keine dafür zugelassenen Medikamente zur Behandlung der durch den Erreger ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19. Deshalb wird geprüft, ob bereits zugelassene Medikamente womöglich helfen könnten.

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