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Nach Ungarn bemüht sich Kroatien als zweites EU-Land im Kampf gegen die CoV-Pandemie um den russischen Impfstoff „Sputnik V“. „Wir haben diplomatische Kontakte geknüpft“, sagte Gesundheitsminister Vili Beros heute im öffentlich-rechtlichen Fernsehen HRT. „Es ist nur eine Ausweitung der Anstrengungen der Regierung, allen Bürgern unentgeltlich einen Impfstoff zur Verfügung zu stellen.“

Wichtig seien lediglich zwei Kriterien, fügte Beros hinzu: die Wirksamkeit und die Sicherheit. „Sputnik V“ ist derzeit in der EU nicht zugelassen. Die kroatische Arzneimittelbehörde Halmed könne gegebenenfalls eine Notzulassung erteilen. Das sei nach EU-Recht möglich, insbesondere wenn der Impfstoff innerhalb der EU knapp sei. „Jeder sucht nach seinem eigenen Weg“, sagte Beros.

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