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S&K Vorstand: Weniger Zwangsversteigerungen

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„Dank einer robusten Entwicklung am Arbeitsmarkt und dem ohne Zweifel vorhandenen Boom im Immobilienbereich sank die Zahl der Zwangsversteigerungen deutlich“, meint Dr. Jonas Köller als Vorstand in der S&K Unternehmensgruppe – einem spezialisierten Immobilienunternehmen aus Frankfurt.

Und wirklich, sprechen doch die jährlich erfassten Zahlen eine deutliche Sprache. So fiel die Zahl der Zwangsversteigerungen im vergangenen Jahr um 11,2 Prozent und damit zum wiederholten Male in Folge. „Wir merken dies auch bei Zwangsversteigerungen, bei denen wir immer seltener teilnehmen, denn echte Chancen bieten sich immer weniger“, merkt S&K Vorstand Dr. Köller an. Danach gäbe es auf dem „normalen“ Weg der Zwangsversteigerungen kaum mehr gute Angebote – zumindest nicht in guten Lagen. „Interessant ist dabei, dass die in Ratingen ansässige Argetra einen Trend auf der Basis der von ihr erhobenen Daten beschreibt, den wir absolut unterschreiben können“, so der anerkannte Immobilienspezialist Köller. Danach zeigt es sich, dass die meisten Zwangsversteigerungen weiterhin in einem von West nach Ost verlaufenden Streifen erfolgen. Metropolstandorte wie Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf und neuerdings auch Berlin haben dagegen deutlich rückläufige Zahlen. „In diesen Regionen wird meist freihändig verkauft, bevor etwas anbrennt, was geht, da die Nachfrage da ist“, meint der S&K Vorstand. So verwundert es nicht, dass in den besonders wachstumsstarken deutschen Bundesländern Bayern und Baden Württemberg Käufer das geringste Risiko eingehen, ihre Immobilie auf Druck der Banken oder anderer Gläubiger zu verlieren.
„Insgesamt profitiert die gesamte Immobilienwirtschaft derzeit von der Flucht in die Sachwerte“, fasst Köller zusammen. Er wurde erst im September letzten Jahres als Immobilienexperte in den Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft berufen wurde und unterstützt seitdem diesen interdisziplinär arbeitenden Verband, der sich insbesondere der Aufklärung in Wirtschaftsfragen gegenüber verpflichtet sieht. Der Immobilienwirtschaft käme dabei ihrerseits eine wichtige Rolle im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik und den Arbeitsmarkt zu. Nicht zuletzt hänge ein erheblicher Teil an Arbeitsplätzen in der mittelständischen Wirtschaft an der Immobilie.

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