In zwei Vororten der US-amerikanischen Großstadt Minneapolis kam es am Samstagmorgen (Ortszeit) zu gezielten Schusswaffenangriffen, bei denen laut Gouverneur Tim Walz offenbar Mitglieder des Parlaments ins Visier genommen wurden. Die Polizei ermittelt in Brooklyn Park und Champlin, zwei Städten rund 10 bis 20 Meilen nördlich der Innenstadt.
Gouverneur Walz sprach von einer „andauernden Situation“ und kündigte eine baldige Pressemitteilung zu „gezielter Gewalt gegen Abgeordnete“ an. Die örtlichen Behörden sowie das Minnesota Department of Public Safety seien vor Ort im Einsatz.
Ein besonders beunruhigender Aspekt: Die Polizei von Brooklyn Park warnte die Öffentlichkeit davor, dass der oder die Täter sich möglicherweise als Polizisten ausgeben könnten. Deshalb wurde in einem Umkreis von rund fünf Kilometern um den Edinburgh Golfplatz eine Schutzmaßnahme in Form eines „Shelter-in-Place“-Alarms (vergleichbar mit einem Ausgangsverbot) ausgesprochen.
Als Reaktion auf die Bedrohungslage aktivierte Gouverneur Walz das staatliche Krisenzentrum („State Emergency Operations Center“), um die lokalen Einsatzkräfte mit sämtlichen Ressourcen des Bundesstaats zu unterstützen.
Zum aktuellen Zeitpunkt liegen noch keine offiziellen Informationen über Verletzte oder Todesopfer vor. Die Ermittlungen dauern an. Eine weitere Pressemitteilung wird im Laufe des Tages erwartet.
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