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Schockierende Massenentlassungen: Regierung streicht 80.000 Stellen im Veteranenministerium – Musk zieht die Fäden

jensenartofficial (CC0), Pixabay
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Ein Skandal erschüttert die USA: Das Ministerium für Kriegsveteranen steht vor einem beispiellosen Kahlschlag. Rund 80.000 Beschäftigte sollen entlassen werden – das geht aus einem internen Memo hervor, das Reuters vorliegt. Besonders brisant: Die Kürzungen werden unter der Aufsicht von Elon Musk und seinem umstrittenen „Department of Government Efficiency“ (DOGE) durchgeführt.

Das Memo stammt direkt von Christopher Syrek, Stabschef des Veteranenministeriums, und wurde an die leitenden Beamten der Behörde verschickt. Demnach soll der Personalbestand auf das Niveau von 2019 zurückgeführt werden – eine Zeit, in der 82.000 Mitarbeiter weniger im Ministerium arbeiteten.

Doch die Art und Weise, wie diese Kürzungen durchgesetzt werden sollen, sorgt für massive Empörung: Das Ministerium wurde angewiesen, mit Elon Musks DOGE-Team zusammenzuarbeiten, um die Entlassungen effizient umzusetzen.

Trump, Musk und der „Totalangriff“ auf die Veteranenbehörde

US-Präsident Donald Trump hatte Musk und DOGE mit der radikalen Verschlankung der Bundesregierung beauftragt. Bis heute hat das Team bereits 25.000 Stellen in verschiedenen Ministerien gestrichen – doch die aktuellen Kürzungen im Veteranenministerium stellen alles in den Schatten.

Der Widerstand gegen diese drastischen Maßnahmen wächst: Senator Richard Blumenthal, führender Demokrat im zuständigen Ausschuss, nennt die Kürzungen einen „Totalangriff auf Veteranen und ihre Familien“. Besonders perfide: Ein Großteil der betroffenen Mitarbeiter sind selbst ehemalige Soldaten, die sich nach ihrem Dienst für die Versorgung und Betreuung anderer Veteranen einsetzen.

„Das ist eine schamlose Demontage einer Behörde, die denen helfen soll, die ihr Leben für dieses Land riskiert haben“, so Blumenthal in einer wütenden Stellungnahme.

Folgen für Veteranen: Ein Kollaps der Versorgung droht

Die massiven Stellenstreichungen könnten verheerende Auswirkungen haben. Schon jetzt kämpft das Ministerium mit langen Wartezeiten, überlasteten Kliniken und einem Personalmangel in der psychischen Betreuung von Veteranen. Experten warnen, dass die Kürzungen die ohnehin prekäre Situation eskalieren lassen – mit dramatischen Folgen für Hunderttausende ehemalige Soldaten, die auf medizinische Versorgung, Reha-Maßnahmen und Sozialleistungen angewiesen sind.

Während Trump und Musk von „Effizienzsteigerung“ sprechen, sehen Kritiker eine rücksichtslose Sparmaßnahme auf dem Rücken der Veteranen. Die Frage bleibt: Wie weit wird diese Regierung noch gehen, um die Bürokratie zu „verschlanken“ – und wen trifft es als Nächstes?

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