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Sachsenmilch kann krank machen oder doch nur kleines Malheur?

Myriams-Fotos (CC0), Pixabay
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Großes Lob an die Sachsenmilch Leppersdorf GmbH! In ihrer grenzenlosen Weisheit hat sie beschlossen, ihre Frischmilch mit 1,5 Prozent Fett in der Ein-Liter-Verpackung zurückzurufen. Aber keine Sorge, es war nur ein kleines „Oopsie“ bei ihren eigenen Tests, bei denen sie „mikrobiologische Abweichungen“ gefunden haben. Das klingt fast wie ein neuer Milchgeschmack, nicht wahr?

Und erraten Sie mal, was die Ursache war? Ein „technisches Problem“ – diese listigen kleinen technischen Probleme, die immer im unpassendsten Moment auftauchen. Aber hey, es wurde bereits behoben! Und das Beste daran? Nur die Frischmilch mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 8. Oktober wurde in den Spaß einbezogen.

Ein kleiner Hinweis für alle, die besonders jung, alt, schwanger oder mit einem nicht so tollen Immunsystem ausgestattet sind: Diese Milch könnte für euch ein kleines Abenteuer darstellen.

Natürlich hat das Unternehmen sofort gehandelt und die betroffene Milch aus dem Verkauf genommen. Großzügigerweise bieten sie sogar an, die Milch ohne Beleg umzutauschen oder zu erstatten.

Aber keine Panik! Alle anderen exquisiten Sorten und Produkte von Sachsenmilch sind sicher und bereit, genossen zu werden. Es scheint also, dass alles in Ordnung ist in der Milchwelt!

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