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Ruby Rose kritisiert Sydney Sweeney für Misserfolg von „Christy“

qimono (CC0), Pixabay
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Der neue Boxfilm „Christy“, in dem Sydney Sweeney die lesbische Boxlegende Christy Martin verkörpert, ist mit einem katastrophalen Start von nur 1,3 Millionen Dollar am Startwochenende gefloppt (Platz 9 der schlechtesten breiten Kinostarts ohne Wiederveröffentlichungen).

Ruby Rose macht Sweeney verantwortlich

Die Schauspielerin Ruby Rose (bekannt aus „Orange Is the New Black“) kritisierte öffentlich via Threads Sweeneys Casting und sagte, die ursprüngliche Drehbuchversion sei „lebensverändernd“ gewesen. Rose war ursprünglich selbst für eine Rolle im Film vorgesehen. Ihrer Meinung nach sei der Film mit Menschen gedreht worden, die keinen Bezug zur LGBTQ+-Community hätten, und sie warf Sweeney vor, die Community nur zu „spielen“, ohne sie zu respektieren.

„Keiner aus der Community will jemanden sehen, der uns hasst und so tut, als wäre er einer von uns“, so Rose.

Sie nannte Sweeney eine „Kretin“ und schloss:

„Du hast den Film ruiniert. Punkt.“

Christy Martin verteidigt Sydney Sweeney

Die echte Christy Martin äußerte sich jedoch positiv über Sweeneys Leistung und lobte ihre Darstellung als „tough und rau“, ganz anders als die sonst glamouröse Schauspielerin.

„Sie war nicht die schöne, sexy Sydney – sie war die kämpferische Christy“, sagte Martin.

Sweeney selbst äußerte sich stolz über ihre Rolle und erklärte, der Film sei eine Herzensangelegenheit, insbesondere in Bezug auf die Themen häusliche Gewalt, Mut und Überleben.

Hintergrund: Politische Kontroversen um Sweeney

Ruby Roses Kritik steht im Zusammenhang mit einer früheren Kontroverse um eine Werbekampagne von American Eagle, in der Sweeney in einem ironischen Werbespot über „Gene“ und „Jeans“ sprach. Die Werbung wurde als tonlos und unpassend kritisiert. Es wurde außerdem bekannt, dass Sweeney in Florida als republikanische Wählerin registriert war – was in liberalen Kreisen zusätzlich Unmut auslöste.

Selbst Präsident Donald Trump lobte die Werbekampagne öffentlich, was für weitere Diskussionen sorgte.

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