Startseite Allgemeines Roboterbiber gegen Autobahn – Pixar dreht komplett durch
Allgemeines

Roboterbiber gegen Autobahn – Pixar dreht komplett durch

Teilen

Pixar hat nach einer ganzen Reihe von Fortsetzungen endlich wieder eine neue, völlig verrückte Idee ausgepackt: In „Hoppers“ rettet eine 19-jährige Skateboarderin die Umwelt – indem sie sich kurzerhand in einen Roboterbiber verwandelt. Ja, richtig gelesen. Willkommen im Kinojahr 2026.

Die Heldin heißt Mabel: wilde Frisur, Punk-Attitüde und so viel Energie, dass selbst ihr Skateboard manchmal überfordert wirkt. Zum Sound des Punk-Klassikers „Rebel Girl“ rollt sie durch die Stadt, sammelt Unterschriften und legt sich mit dem örtlichen Bürgermeister an.

Der hat nämlich einen brillanten Plan:
Autobahn durch den Wald bauen.
Natur? Tiere? Ökosystem? Egal – Hauptsache schneller zur nächsten Shoppingmall.

Leider hat Mabel außer ihrer inzwischen verstorbenen Großmutter kaum Unterstützer. Während der Bürgermeister geschniegelt durchs Rathaus läuft, kämpft sie allein für ihre geliebte Waldlichtung, in der sich Frösche, Rehe, Libellen und natürlich Biber tummeln – als wären sie direkt aus einem Disney-Bilderbuch gefallen.

Der Moment, in dem alles eskaliert

Durch einen Zufall stolpert Mabel in ein Uni-Labor und entdeckt dort das „Hoppers“-Programm. Dabei kann ein menschliches Bewusstsein in ein robotisches Tier „springen“.

Was macht eine rebellische Umweltaktivistin also?
Natürlich: Sie kapert das Experiment.

Kurz darauf steckt sie im Körper eines flauschigen Roboterbibers und marschiert direkt in die Tierwelt.

Der erste Eindruck: großartig.
Endlich mit Tieren reden!

Der zweite Eindruck:
Tiere sind leider auch nicht unbedingt bessere Politiker.

Chaos im Tierreich

Die Tiergemeinschaft hat ihre eigenen Probleme, Hierarchien und ziemlich seltsame Strategien. Während Mabel versucht, den Wald zu retten, diskutieren einige Tiere lieber über absolut lebenswichtige Themen – zum Beispiel Handyspiele und Emojis.

Trotzdem muss sie die Tiere davon überzeugen, dass sie gemeinsam ihr Zuhause verteidigen müssen.

Pixar und das Problem mit neuen Ideen

Für Pixar ist „Hoppers“ mehr als nur eine verrückte Geschichte. Das Studio hat in den letzten Jahren Schwierigkeiten, neue Originalfilme erfolgreich zu machen. Fortsetzungen wie „Zoomania 2“ oder bald „Toy Story 5“ bringen zwar Milliarden ein, aber neue Geschichten tun sich schwer.

„Hoppers“ soll zeigen: Pixar kann immer noch verrückte Ideen liefern – selbst wenn diese Roboter, Biber und Umweltpolitik kombinieren.

Gut gegen Böse – ziemlich deutlich

Der Bürgermeister ist dabei so eindeutig der Bösewicht, dass er fast direkt aus einer Folge „Paw Patrol“ stammen könnte. Viel Grauzone gibt es nicht: hier die Umwelt, dort die Autobahn.

Dafür gibt es viele alberne Gags – etwa Tiere, die obsessiv Emojis benutzen, und eine ziemlich durchgeknallte fliegende Hai-Dame namens Hai-Di.

Fazit

„Hoppers“ ist schnell, laut, manchmal komplett absurd – aber auch ziemlich charmant.

Denn ganz ehrlich:
Ein Roboterbiber, der den Planeten rettet, ist wahrscheinlich immer noch realistischer als viele echte Umweltdebatten.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Dubai Tourism

Dubai is once again under heavy fire. Missile strikes have triggered panic...

Allgemeines

Dubai wieder unter Beschuss Menschen werden aufgefordert/Massiver Beschuss auf Dubai – Tourismushochburg gerät ins Wanken

Dubai steht erneut unter massivem Beschuss. Raketenangriffe haben in der Metropole Panik...

Allgemeines

Aston Martin startet mit Vibrationsmassage in die Saison

Der Saisonstart der Formel 1 könnte für Aston Martin weniger nach Rennsport...

Allgemeines

Online-Marktplatz für gestohlene Daten zerschlagen

Im Rahmen einer internationalen Polizeiaktion ist ein großer Online-Marktplatz für gestohlene Daten...