Ein Polizist, der während des AfD-Parteitags in Riesa einen Hund zweimal gegen einen Demonstranten gedrückt haben soll, sieht sich nun einem weiteren Verfahren gegenüber. Nach Angaben der Behörden prüft das Präsidium der Bereitschaftspolizei aktuell personalrechtliche Maßnahmen.
Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen den 35-jährigen Beamten wegen des Verdachts auf Körperverletzung im Amt. Parallel dazu hat die Bereitschaftspolizei ein Disziplinarverfahren wegen des „hinreichenden Verdachts auf Dienstpflichtverletzungen“ eingeleitet. Sollte sich der Verdacht bestätigen, droht dem Polizisten der Verlust seines Dienstverhältnisses.
Der Vorfall, der kürzlich stattfand, wird umfassend untersucht. Ziel sei es, eine vollständige Aufklärung herbeizuführen und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, falls Verstöße gegen die Dienstvorschriften nachgewiesen werden.
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