Ein Stück Popkulturgeschichte hat auf einer Auktion in New York sämtliche bisherigen Rekorde pulverisiert: Das erste Heft der eigenständigen Superman-Comicreihe aus dem Jahr 1939 wurde für 9,12 Millionen Dollar (ca. 7,98 Millionen Euro) versteigert. Damit ist es offiziell das teuerste Comicbuch, das jemals auf einer Auktion verkauft wurde, wie das Auktionshaus Heritage Auctions mitteilte.
Der außergewöhnliche Fund hat eine ebenso außergewöhnliche Geschichte:
Drei Brüder aus Kalifornien durchsuchten nach dem Tod ihrer Mutter deren Besitztümer. Auf dem Dachboden stießen sie auf eine alte Kiste – darin lag, nahezu vergessen, das wertvolle Superman-Heft.
Solche frühen Comic-Ausgaben sind heute extrem selten, da viele Exemplare über die Jahrzehnte entweder beschädigt, weggeworfen oder achtlos behandelt wurden. Das nun versteigerte Heft befand sich offenbar in bemerkenswert gutem Zustand, was den Preis zusätzlich in die Höhe trieb.
Die Ausgabe von 1939 markiert einen Meilenstein der Comicgeschichte:
Es ist das erste eigene Superman-Heft nach dem Debüt des Helden in „Action Comics“ im Jahr 1938.
Superman gilt als Geburtsstunde des modernen Superhelden-Genres.
Die Hefte dieser frühen Ära sind unter Sammlern legendär und extrem begehrt.
Der Zustand des Comics, kombiniert mit seiner historischen Bedeutung, machte es zu einem der begehrtesten Objekte auf dem internationalen Sammlermarkt.
Mit 9,12 Millionen Dollar übertrifft das Heft alle bisherigen Auktionspreise – darunter auch Rekorde von Batman- und anderen Superman-Ausgaben. Fachleute sprechen von einem „Moment, der die Comicwelt verändert“, weil er zeigt, wie wertstabil und begehrt Originale aus der Anfangszeit der Superhelden mittlerweile geworden sind.🏆 Fazit: Ein Held, der auch 85 Jahre später noch Rekorde bricht
Der ikonische Kryptonier zeigt erneut, dass er nicht nur im Comicuniversum unschlagbar ist:
Dieses Rekord-Heft macht klar, dass Sammler weltweit bereit sind, für originale Superhelden-Geschichte tief in die Tasche zu greifen.
Ein weiterer Beweis dafür, dass manche Schätze nicht in Tresoren, sondern in alten Dachbodenkisten darauf warten, entdeckt zu werden.
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