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Der Verdacht, dass das vielkritisierte „Finanz-Voodoo“ der Ratingagenturen den Druck auf verschuldete Staaten ungerechtfertigt erhöht und auf den Finanzmärkten Hektik provoziert, ist seit Beginn der Euro-Krise nicht nur einmal geäußert worden.

Schweizer Ökonomen der Uni St. Gallen liefern jetzt auch einen wissenschaftlichen Beleg dafür: „Schlechte Ratings können sich von selbst erfüllen, selbst wenn sie ungerechtfertigt sind“, so das Ergebnis ihrer Studie. Und bei den Euro-Schuldenländern haben die Rating-„Zauberer“ offenbar ganze Arbeit geleistet.

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