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Quittung für Betrug

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Ein 37-jähriger Unternehmer ist vom Landgericht Nürnberg wegen Betrugs mit Photovoltaikanlagen verurteilt worden. Er muss für vier Jahre und drei Monate hinter Gitter, so ein Justizsprecher. Nach Überzeugung der Strafkammer des Nürnberger Landgerichtes hat der jetzt verurteilte Unternehmer mehrere Anleger um ihr Geld betrogen, indem er ihnen vortäuschte, Photovoltaikanlagen in ihrem Namen zu erwerben. Um die Anleger vom Sinn seines Konzeptes zu überzeugen, hatte der Unternehmer eigens eine Firma gegründet, die den Anlegern für die Nutzung der Photovoltaikanlagen Geld zahlen sollte. Außerdem brachte er mehrere Vermittler dazu, weitere Anleger zu werben. Mehr als 600.000 Euro sollen so insgesamt zusammengekommen sein. Tatsächlich gegeben hat es aber keine der Anlagen.

1 Komment

  • Altbekannt, aber immer noch wirksam:“Potemkinsche Dörfer“. Zeigt wieer, dass man sich vor Betrug kaum wehren kann, wenn er nur gut genug aufgezogen wurde.

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