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Putin, Polen, Perversionen – Epstein angeblich kein russischer James Bond

Tumisu (CC0), Pixabay
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Der Kreml hat Gerüchte über eine angebliche Spionagetätigkeit von Jeffrey Epstein für Russland heute entschieden zurückgewiesen – allerdings nicht, ohne dabei dezent die Augen zu verdrehen.

Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte wörtlich:

„Ich bin versucht, viele Witze über diese Theorie zu machen – aber ehrlich gesagt, meine Zeit ist mir zu schade.“

Fazit: Kein russischer Spion. Kein Treffen mit Putin. Kein KGB-Kuschelkurs.

Epstein wollte Putin treffen – Putin sagte nein danke

Aus neu veröffentlichten US-Justizdokumenten geht hervor: Epstein hatte den dringenden Wunsch, Russlands Präsident Wladimir Putin zu treffen. Warum? Unklar. Vielleicht, um über Diplomatie, dunkle Geldflüsse oder den besten Wodka für elitäre Inselpartys zu plaudern.

Doch laut Peskow:

„Wir haben nie eine Anfrage von diesem Herrn erhalten. Und selbst wenn, wäre sie vermutlich ungeöffnet im Spam-Ordner gelandet – zwischen Viagra-Angeboten und Scheich-Erbschaften.“

Rekrutierungsroute Moskau–Manhattan

Weniger diplomatisch wirkt Epsteins Reiseroute, denn laut Akten versuchte er regelmäßig, junge Frauen aus Russland nach Europa und in die USA zu bringen – natürlich rein kulturell motiviert. Wahrscheinlich wollte er ihnen westliche Werte beibringen, wie Champagnerfrühstück und Promi-Kontakte mit rechtlichen Grauzonen.

Polen ermittelt mit Spürsinn und Skepsis

Während Moskau sich entspannt zurücklehnt, herrscht in Warschau plötzlich Tatort-Stimmung. Justizminister Waldemar Zurek kündigte eine Taskforce an, um möglichen Verbindungen Epsteins nach Polen auf den Grund zu gehen.

Man habe zwei polnische Verdächtige im Visier – einen Mann, eine Frau – und vermutet, dass auch polnische Minderjährige rekrutiert wurden. Zurek:

„Noch hat sich kein Opfer gemeldet. Aber das kann auch daran liegen, dass wir alle noch versuchen zu begreifen, wie dieser Typ überhaupt so lange durchgekommen ist.“

Foto-Skandal Reloaded: Prinz Andrew und die Hüfte der Erinnerung

Auch im Vereinigten Königreich bahnt sich der nächste royale PR-Desaster-Loop an:
Das berühmt-berüchtigte Foto von Ex-Prinz Andrew, Epstein-Opfer Virginia Giuffre und einer verdächtig entspannten Hüftberührung ist wieder aufgetaucht – diesmal untermalt von E-Mail-Verläufen, in denen Ghislaine Maxwell fast schon seelenruhig das Bild und die Begegnung „für Freunde und Familie“ bestätigt.

Andrew bleibt dabei: War nicht, kennt er nicht, Photoshop!

Fazit:

Während Russland versucht, sich aus der Affäre zu witzeln, Polen in den Epstein-Nebel abtaucht und das britische Königshaus vermutlich einen Hof-Exorzisten engagiert, bleibt eins sicher:
Jeffrey Epstein ist tot – aber sein internationaler PR-Albtraum lebt.

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