Teilen

Sie sollen mit einem ausgeklügelten System die Nachfrage nach nahezu wertlosen Aktien so angefacht haben, dass die Kurse um teils 800 Prozent zulegten. Anfang Oktober 2013 kam der Absturz – an der Börse von Singapur wurden 5,3 Milliarden Euro vernichtet. Dafür müssen sich die Angeklagten nun vor einem Gericht in Singapur verantworten. Der damalige Zusammenbruch dieses Betrugssystems hatte die Börse erschüttert und nachhaltig in deren Reputation geschädigt. Wer Singapur kennt, kann sich jetzt natürlich vorstellen, dass die Angeklagten (2 Männer und 1 Frau) sicherlich eine harte Strafe zu erwarten haben.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Verbraucherschutzinformationen

Neue Pflicht zur IP-Speicherung: Regierung plant gezielte Datensicherung statt umfassender Vorratsdatenspeicherung

SPD und Union haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Internetanbieter künftig zur Speicherung...

Verbraucherschutzinformationen

Belastete Lebensmittel: Umweltorganisation schlägt Alarm wegen TFA-Funden in Brot, Pasta und Co.

Eine neue europaweite Untersuchung sorgt für Aufsehen: In einem Großteil gängiger Getreideprodukte...

Verbraucherschutzinformationen

Neue Stromzähler, neue Kosten – warum Verbraucher jetzt genau hinsehen müssen

Bis 2032 sollen alle analogen Stromzähler in Deutschland durch digitale Geräte ersetzt...

Verbraucherschutzinformationen

Urlaub mit Hindernissen – Wenn Airlines Passagiere zu Unrecht stehen lassen

Eigentlich sollte es ein entspannter Start in den Türkei-Urlaub werden. Doch für...