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Proteste in Athen fordern erstes Opfer

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Die Ausschreitungen der letzten Tage in Athen fordern ihren Tribut.

Am Donnerstag starb ein 53-jähriger während der Athener Krawalle. Über die genaue Todesursache gab es zunächst keine genauen Angaben. Griechische Medien berichteten, der Maurer sei von einem Stein am Kopf verletzt worden und habe anschließend einen Herzinfarkt erlitten. Kurz bevor das Parlament über das neue Sparpaket abstimmen konnte, schlugen die Proteste, an denen mehr als 60.000 Menschen teilnahmen, erneut in Gewalt um. Mit Holz- und Metallschlägern gingen die Demonstranten auch aufeinander los. Die Zusammenstöße ereigneten sich auf dem Syntagma-Platz vor dem griechischen Parlament. Die Polizei ging mit Tränengas gegen Randalierer vor, die Steine und Molotow-Cocktails warfen. Bei den Ausschreitungen wurden 16 Menschen verletzt.

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