Mit Beginn der Heizsaison warnt die Polizei eindringlich vor einer neuen Welle betrügerischer Online-Shops, die vermeintlich günstige Pellets, Briketts oder Brennholz anbieten. Die Masche ist stets dieselbe: Die Kunden zahlen im Voraus – und warten anschließend vergeblich auf die Lieferung.
Wie die Landespolizeidirektion Niederösterreich mitteilt, treten derzeit zahlreiche Fake-Shops mit professionell gestalteten Internetseiten auf, die den Eindruck seriöser Anbieter erwecken. Mit auffallend niedrigen Preisen und angeblichen „Sonderaktionen“ versuchen die Täter, Verbraucher zur schnellen Zahlung zu verleiten.
Die Polizei rät dringend dazu, Anbieter sorgfältig zu prüfen, bevor eine Bestellung aufgegeben wird.
Fehlendes oder unvollständiges Impressum ist ein deutliches Warnsignal.
Unrealistische Preise weit unter dem Marktwert sind verdächtig.
In Suchmaschinen sollte der Name des Händlers zusammen mit Begriffen wie „Betrug“, „Fake-Shop“ oder „Erfahrung“ recherchiert werden – oft tauchen dort bereits Warnungen anderer Betroffener auf.
Besonders misstrauisch sollten Käufer werden, wenn zu Beginn mehrere Zahlungsmethoden angeboten werden, am Ende aber nur Vorkasse per Banküberweisung möglich ist. Eine solche Zahlung bietet keinen Käuferschutz – das Geld ist im Betrugsfall verloren.
Auch auf Kleinanzeigenplattformen versuchen Betrüger, die Sicherheitsmechanismen der Portale zu umgehen. Häufig drängen sie Käufer dazu, die Kommunikation auf E-Mail oder WhatsApp zu verlagern. Die Polizei rät: Bestellungen sollten immer über die Plattform selbst abgewickelt werden – und wer sich weigert, sollte als unseriös gelten.
Angesichts steigender Energiekosten nutzen Cyberkriminelle die Situation schamlos aus. Die Polizei appelliert deshalb an Verbraucher, beim Onlinekauf von Heizmaterial besondere Vorsicht walten zu lassen – und im Zweifel lieber auf bewährte Anbieter zurückzugreifen, statt einem vermeintlichen Schnäppchen hinterherzulaufen.
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