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Der Chef des Getränkeherstellers Coca-Cola, Muhtar Kent (li), wollte Chinas Staatschef Hu Jintao während eines offiziellen Essens in Washington mit einem chinesischen Trinkspruch beeindrucken.

Zu seinem Pech wählte er jedoch einen japanischen. Der missglückte Versuch sei von den Hunderten Gästen im Saal, natürlich vor allem von den chinesischen, mit lautem Gelächter quittiert worden, meldete die Wirtschaftsagentur Bloomberg am Donnerstag. „In Ehre für diesen sehr historischen Moment möchte ich einen Toast für Präsident Hu ausbringen“, sagte Kent und schloss mit dem Wort „kanpai“. Das ist Japanisch – sagen sollen hätte der Cola-Vorstandsvorsitzende „ganbei“. Ein kleiner, aber sehr feiner Unterschied.

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