Mal ehrlich: Verhandeln mit Donald Trump ist wie Schachspielen mit einer Taube – er schmeißt alle Figuren um, kackt aufs Brett und verkündet Sieg. Der Mann hält sich nicht mal an seine eigenen Deals, und jetzt will er auch noch mit Kryptowährungen den globalen Finanzmarkt „retten“ – natürlich in erster Linie seinen eigenen.
Dabei liegt die Lösung doch so klar auf der Hand wie ein Fön im Whirlpool: Kauft ihn doch einfach! Ja, ganz richtig. Nicht wegverhandeln, nicht diplomatisch beschwichtigen – bestechen. Natürlich stilvoll, mit europäischen Werten und Quittung. Denn eines ist sicher: Trump ist käuflich. Und das ist inzwischen nicht einmal mehr ein offenes Geheimnis, sondern sein Geschäftsmodell.
Der Dollar regiert – und Trump tanzt
Trump hat mit seiner neuen Lieblingswährung, dem $TRUMP-Coin, schon mehr Reibach gemacht als ein Zahnarzt in Hollywood. Krypto-Millionen fließen in seine Taschen, dubiose Golfstaaten schenken ihm Jets mit mehr Beinfreiheit als ein IKEA-Showroom, und alles, was einst amerikanische Regulierung hieß, wurde von ihm kurzerhand per Tweet zur „Fake Rule“ erklärt.
Wenn Katar, China, Krypto-Oligarchen und ein anonymer Typ namens „BigBeaver420“ Trump schon längst auf der Payroll haben – warum dann nicht auch Europa? Natürlich mit ethischer Verantwortung! Für den Klimaschutz! Für die NATO! Für einen fairen Handel – oder zumindest für weniger Zölle auf italienischen Käse.
Bestechung – aber mit Haltung!
Natürlich ist Korruption böse. Ganz furchtbar sogar. Und wenn man’s nicht gerade clever tarnt als „Förderung strategischer Stabilität im transatlantischen Dialog“, klingt es auch irgendwie schmutzig. Aber, Hand aufs Portemonnaie: Ist es moralisch wirklich verwerflicher, Trump zu kaufen, als sich von ihm weiter erpressen zu lassen?
Die USA machen ja auch nichts dagegen. Im Gegenteil: Die Wähler haben Trump mit offenen Augen (und vermutlich verschlossenen Steuerakten) wiedergewählt – obwohl längst klar war, dass sein Amtstitel eigentlich „Verkäufer-in-Chief“ lauten müsste.
Bieterkrieg statt Weltkrieg
Natürlich wird das teuer. Wahrscheinlich müssten wir ein paar Hundert Millionen bis zur Milliardengrenze lockermachen, um Golf-Prinzen und Meme-Coin-Milliardäre zu überbieten. Aber das ist immer noch günstiger, als unsere Wirtschaft durch Trumps Zölle, Tweets und Tagträume in Grund und Boden sanktionieren zu lassen.
Fazit: Europa, mach’s wie der Rest der Welt – aber mit Stil
Donald Trump ist wie ein alter Drucker: laut, teuer, und nur durch permanente Zuführung von teurem Material überhaupt ansatzweise funktionsfähig. Wenn wir also ohnehin zusehen müssen, wie andere ihn mit Krypto und Luxus kaufen – warum nicht einfach selbst investieren? Europa first! Demokratie second! Und vielleicht bleibt am Ende ja noch ein Handelsabkommen übrig.
Kommentar hinterlassen