Das Präsidium und die fünf Vertreter der Regionalverbände einigten sich heute in Frankfurt/Main auf den bisherigen Generalsekretär als einzigen Kandidaten.
Wolfgang Niersbach erklärt: „Ich habe höchsten Respekt vor diesem Amt. Mir ist bewusst, welch großer Schritt das für mich persönlich bedeutet. Mein Vorteil ist sicher, dass ich den Fußball seit fast 40 Jahren und den DFB in all seinen Facetten seit über 20 Jahren kenne. Ich traue mir die Aufgabe zu, weil ich die breite Rückendeckung spüre.“Hoffentlich hat Niersbach mehr Verständnis für die Ost Clubs.
Kommentar hinterlassen