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Nach tagelanger Verwirrung um seinen Aufenthaltsort ist Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó offenbar wieder aufgetaucht. Mitarbeiter des selbst ernannten Übergangspräsidenten verbreiteten am Samstag Videos, auf denen Guaidó in den Straßen der Hauptstadt Caracas zu sehen ist.

„Sie sind diejenigen, die sich verstecken“, sagt Guaidó in einem der Videos über Präsident Nicolás Maduro und andere Regierungsbeamte, für deren Ergreifung die USA ein Millionen-Kopfgeld ausgesetzt haben. „Ich zeige mein Gesicht.“

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Mehrere frühere US-Verteidigungsminister haben sich gegen die Drohung von US-Präsident Donald Trump gestellt, das Militär wegen der andauernden Proteste in den USA einzusetzen. In einem in der „Washington Post“ veröffentlichten Gastbeitrag warnten die Ex-Verteidigungsminister Leon Panetta, Chuck Hagel, Aston Carter sowie 86 weitere frühere Verteidigungspolitiker und Offiziere davor, das Militär in einer Weise einzusetzen, die die verfassungsmäßigen Rechte der Amerikaner untergraben würde.

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Der Kosovo hat einen weiteren Schritt hin zur Beilegung der Streitigkeiten mit Serbien gemacht. Die neue kosovarische Regierung nahm gestern alle Handelsbarrieren zurück, die es bisher für in Serbien produzierte Produkte gab. Das könnte den Weg freimachen für Gespräche mit Belgrad und damit auch für eine Mitgliedschaft des Kosovo in den Vereinten Nationen.

Der neue Ministerpräsident Avdullah Hoti erklärte, mit der Abschaffung der Handelshemmnisse sei sein Land Forderungen der USA und der Europäischen Union nachgekommen. Man sei nun bereit sich mit Serbien an den Verhandlungstisch zu setzen. Dies erwarte man auch von der Gegenseite.

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Bei ersten größeren Protesten gegen die Regierung seit Wochen ist es im Libanon zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Anhängern der schiitischen Hisbollah gekommen. Dabei seien 48 Menschen verletzt worden, von denen elf ins Krankenhaus gebracht worden seien, twitterte das libanesische Rote Kreuz gestern.

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