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Hamas übergibt erste Geiseln an das Rote Kreuz

Drei israelische Geiseln, die von der Hamas im Gazastreifen festgehalten wurden, sind nun offiziell freigelassen und an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) übergeben worden. Dies bestätigten sowohl die israelische Regierung als auch Vertreter der Hamas.

Bei den freigelassenen Personen handelt es sich um drei Frauen im Alter von 24 bis 31 Jahren, die nach ersten Berichten wohlauf sind. Sie wurden nach der Übergabe umgehend unter den Schutz der israelischen Streitkräfte (IDF) gestellt. Die Frauen sollen nun in medizinische Einrichtungen gebracht werden, wo sie auf ihre Familien treffen werden.

Die Freilassung erfolgte im Rahmen einer Vereinbarung, die den Austausch von 90 palästinensischen Häftlingen vorsieht. In den kommenden Wochen soll dieser Austausch fortgesetzt werden, wobei insgesamt 33 israelische Geiseln freikommen sollen.


Anschlag in Magdeburg kein Angriff auf den Staat, so Generalbundesanwalt

Nach Einschätzung von Generalbundesanwalt Jens Rommel stellt der kürzlich verübte Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg keinen direkten Angriff auf die staatliche Ordnung Deutschlands dar.

In einem Interview mit dem SWR erklärte Rommel, dass seine Behörde den Fall nicht übernehmen werde, da keine Hinweise auf eine gezielte Attacke gegen die Bundesrepublik als Ganzes vorlägen. Zwar habe der Täter in der Vergangenheit mehrfach Drohungen gegen staatliche Institutionen ausgesprochen, jedoch seien diese nicht in konkrete Angriffe umgesetzt worden.

Im Vergleich zu den jüngsten Anschlägen in Solingen und Mannheim, bei denen die Täter klar mit einer terroristischen Organisation in Verbindung standen, fehle in Magdeburg eine solche eindeutige Zuordnung. Die Ermittlungen bleiben daher in der Zuständigkeit der regionalen Strafverfolgungsbehörden.


Diplomatische Warnung: Deutschland erwartet radikalen Kurswechsel unter Trump

Der deutsche Botschafter in den USA, Andreas Michaelis, hat die Bundesregierung eindringlich davor gewarnt, dass sich die politische Landschaft der Vereinigten Staaten unter dem designierten Präsidenten Donald Trump drastisch verändern wird.

Wie aus einer vertraulichen Analyse hervorgeht, die an das Bundeskanzleramt und mehrere Ministerien übermittelt wurde, steht die US-Politik unter Trump vor einer Phase maximaler Disruption. Dies bedeute eine tiefgreifende Neuordnung der politischen Machtverhältnisse, wobei eine erhebliche Machtkonzentration auf den Präsidenten zulasten von Kongress und Bundesstaaten zu erwarten sei.

Zudem werde befürchtet, dass demokratische Grundprinzipien zunehmend ausgehöhlt und unabhängige Medien in ihrer Berichterstattung eingeschränkt werden könnten. Große Technologieunternehmen könnten demnach eine neue, direkte Regierungsrolle erhalten und erhebliche Einflussmöglichkeiten auf politische Entscheidungen bekommen.

Donald Trump wird morgen offiziell als 47. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit großer Aufmerksamkeit.

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