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Menschenrechtler brandmarken „Gemetzel“ in Syrien

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Das syrische Regime geht weiterhin mit gnadenloser Brutalität gegen die Opposition vor.

Selbst Frauen, Rentner und Kinder werden verhaftet und gefoltert. Das Ausmaß der Brutalität ruft nun auch die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) auf den Plan. Diese wirft der syrischen Regierung im Vorgehen gegen die Opposition „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor.
Sicherheitskräfte ließen sich „systematische Vergehen an Zivilisten in Homs“ zu Schulden kommen, auch „Folter und Hinrichtungen“, heißt es in einem HRW-Bericht. „Homs ist ein Mikrokosmos der Brutalität der syrischen Regierung“, schreibt darin die für den Nahen Osten zuständige Menschenrechtlerin Sarah Leah Whitson.

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