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Maxwell

Daniel_B_photos (CC0), Pixabay
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Gericht lehnt Antrag ab, Epstein-Akten bleiben weiter so geheim wie die Steuererklärung von Trump

Washington – Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat entschieden, Ghislaine Maxwell bleibt, wo sie ist: hinter Gittern.
Die ehemalige Jet-Set-Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein hatte gehofft, ihre 20-jährige Haftstrafe noch irgendwie juristisch wegzaubern zu können – doch der Supreme Court winkte ab.
Ohne Begründung, wie es dort Tradition ist. Oder, wie man im Justizjargon sagt: „Kein Kommentar, aber danke für Ihre Zeit.“


📜 Juristische Haarspalterei mit moralischem Totalschaden

Maxwells Anwälte wollten wissen, ob ein Deal aus Florida, den Epstein damals mit der Staatsanwaltschaft ausgehandelt hatte, auch für New York gilt.
Kurz gesagt: „Wenn mein Kumpel Straffreiheit im Süden hatte, gilt das dann nicht automatisch auch im Norden?“
Eine interessante Logik – etwa so, als würde man im US-Recht argumentieren: „Ich hab’ in Texas eine Lizenz zum Grillen, also darf ich auch in Manhattan Bären jagen.“

Der Supreme Court hatte dafür offenbar wenig übrig. Die Richter sagten sinngemäß:

„Wenn Sie in New York Mist bauen, zählt kein Freifahrtschein aus Miami.“


👩‍⚖️ 20 Jahre Haft – und kein Privatjet in Sicht

Maxwell wurde 2022 zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Laut Urteil half sie Epstein, einen Missbrauchsring für Minderjährige aufzubauen – quasi eine Concierge des Grauens.
Seitdem sitzt sie hinter Gittern – diesmal ohne Champagner, ohne Strandvilla und, wie Insider vermuten, mit deutlich weniger Instagram-Followern.


💀 Epstein: Tod, der Verschwörungstheorien gebar

Epstein selbst hat sich 2019 in seiner Zelle offiziell das Leben genommen – ein Satz, den Verschwörungstheoretiker seit Jahren nur mit doppeltem Espresso und Anführungszeichen aussprechen.
Denn der Finanzier war mit der halben amerikanischen High Society verbandelt – von Harvard-Professoren bis hin zu ehemaligen Präsidenten, die ihn heute alle „nur ganz flüchtig vom Golfplatz“ kennen wollen.


🕵️‍♂️ Trump und die verschwundenen Epstein-Akten

Auch Donald Trump war in Epsteins Umfeld unterwegs. Mehrere Partyvideos zeigen die beiden lachend, tanzend und – wie der Ex-Präsident betont – „nur ganz geschäftlich“ plaudernd.
Im Wahlkampf versprach Trump großspurig, „die Epstein-Akten zu veröffentlichen“, um „Licht ins Dunkel zu bringen“.
Bisher hat er das allerdings nicht getan – vermutlich, weil es im Dunkeln einfach besser aussieht.

Selbst Trumps Anhänger werden langsam ungeduldig:

„Wir wollten die Epstein-Akten, nicht seine Golfstatistik!“


🇺🇸 Fazit: Justitia hat Humor – aber keinen Gedächtnisverlust

Damit ist klar: Maxwell bleibt hinter Gittern, der Supreme Court bleibt schweigsam, und die US-Öffentlichkeit bleibt ratlos.
Oder, wie ein CNN-Kommentator trocken zusammenfasste:

„Der einzige, der in diesem Fall noch mehr Geheimnisse hütet als Epstein, ist Donald Trump – und der redet sonst wirklich über alles.“


 

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