Und LOK Leipzig verliert weiter. Ein Möchtegern-Profiverein, dessen Personal an Amateure erinnert, denn genauso wird der Verein geführt, angefangen mit Sponsor ETL Herrn Wernze. Eigentlich wollte man sich im oberen Tabellendrittel festsetzen, jetzt kämft man gegen den Abstieg in dieser Liga.
Nun hat man sich vom Trainer Heiko Scholz getrennt, um der Mannschaft einen neuen Motivationsschub zu geben. Auch das war wieder ein Trainer, der solch eine schwierige Aufgabe noch nicht hatte, also vermutlich gar nicht weiß, was in dieser Situation zu tun ist. Die Folge sieht man nun.
Bedenkt man einmal, was das einst für ein toller Verein war, dann kann man über die Vereinsführung seit Jahren nur den Kopf schütteln. Amateure ist da noch schmeichelhaft ausgedrückt.
Es wird Zeit, dass man auch in der Vereinsführung in die Profiliga aufsteigt. Dann hat der Verein auch eine echte Chance, irgendwann in die 2. Bundesliga und höher aufzusteigen. Das sollte der 10-Jahresplan sein. Das klappt aber nicht mit Feierabendvereinsführern.
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