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Linksterroristen in Berlin

JWehrstein (CC0), Pixabay
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Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung markiert eine neue Eskalationsstufe linksextremer Gewalt gegen die kritische Infrastruktur. Zehntausende Haushalte und tausende Betriebe sind seit Samstag ohne Strom, Krankenhäuser arbeiten im Notbetrieb, der öffentliche Verkehr ist massiv gestört. Das Ausmaß der Folgen zeigt: Hier ging es nicht um symbolischen Protest, sondern um gezielte Sabotage mit erheblicher Gefährdung von Menschenleben.

Nach Erkenntnissen der Ermittler stammt das als echt eingestufte Bekennerschreiben von der linksextremen „Vulkangruppe“, die dem anarchistischen Spektrum zugerechnet wird. Die Täter bekannten sich offen zur Sabotage des Gaskraftwerks in Berlin‑Lichterfelde. Brandsätze wurden gezielt unter Hochspannungskabeln platziert, um über längere Zeit hohe Hitze zu erzeugen und maximale Zerstörung zu verursachen. Das war kein Akt spontanen Vandalismus, sondern eine planvolle Operation mit technischem Wissen.

Ideologisch rechtfertigen die Täter ihr Handeln als angebliche „Notwehr“ gegen den fossilen Kapitalismus. Die fossile Energiewirtschaft wird zum Feindbild erklärt, der Staat zum Gegner, die Zivilbevölkerung zum kalkulierten Kollateralschaden. Dass Pflegebedürftige, Kranke, Kinder und wirtschaftlich Schwächere besonders betroffen sind, wird zynisch relativiert oder offen in Kauf genommen. Der Verweis auf „Gemeinwohl“ dient erkennbar der moralischen Selbstentlastung – tatsächlich handelt es sich um ideologisch motivierten Zwang durch Angst und Chaos.

Politik und Sicherheitsbehörden werten die Tat deshalb zu Recht als terroristischen Anschlag. Ziel ist nicht nur die Beschädigung von Anlagen, sondern die Erpressung staatlichen Handelns durch massive Störung des öffentlichen Lebens. Der Stromausfall ist Mittel zum Zweck, um Aufmerksamkeit zu erzwingen, den Staat zu delegitimieren und Nachahmer zu ermutigen.

Sollten die Täter identifiziert und gefasst werden, erwarten sie empfindliche Strafen. In Betracht kommen unter anderem schwere Brandstiftung, Sabotage an kritischer Infrastruktur und – bei organisatorischem Hintergrund – terroristische Straftaten. Der Strafrahmen reicht von langjährigen Freiheitsstrafen bis hin zu lebenslanger Haft, insbesondere wenn Leib und Leben konkret gefährdet wurden. Hinzu kommen Vermögenseinzug, langfristige Überwachung und gegebenenfalls Sicherungsverwahrung.

Der Berliner Anschlag macht deutlich: Ideologisch motivierte Sabotage ist kein Protest, sondern Terror. Der Rechtsstaat wird konsequent reagieren müssen – mit Strafverfolgung, verbesserter Sicherung der Infrastruktur und klarer politischer Grenzziehung gegen jede Form extremistischer Gewalt.

3 Kommentare

  • Die Politik scheint auf dem linksradikalen Sektor recht großzügig zu agieren. Die frierenden Haushalte könnten eine solidarische Aktion machen: „Frieren gegen Rechts“! Ob das den Senioren hilft, die aus den Pflegestation kommen?

    • Richtig! Das Elend darf jetzt nicht von den Rechten instrumentalisiert werden und ihnen in die Karten spielen. Aufrechte Demokraten kommen damit schon zurecht…

  • Die Politik scheint auf dem linksradikalen Sektor recht großzügig zu agieren. Die frierenden Haushalte könnten eine solidarische Aktion machen: „Frieren gegen Rechts“! Ob das den Senioren hilft, die aus den Pflegestation kommen?

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