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Sachsen-Anhalts Landtagspräsident Gürth hat sich kritisch über Landes-Programme gegen Rechtsextremismus geäußert.

Gürth sagte der Mitteldeutschen Zeitung, Sachsen-Anhalt habe Millionen-Beträge in Initiativen und Programme gegen Extremismus und politische Gewalt gesteckt. Es sei aber fraglich, ob damit auch die Zielgruppen erreicht worden seien. Die bisherigen Programme gehörten daher auf den Prüfstand. Gürth plädierte dafür, nicht nur mit Jugendlichen zu arbeiten. Die Erziehung zur Toleranz müsse bereits im Kindergarten und in der Grundschule erfolgen.

Quelle:MDR

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