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Korruption auf den Philippinen

qimono (CC0), Pixabay
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In der vergangenen Woche meldete sich ein ehemaliger Abgeordneter zu Wort – einer, der so unauffällig außer Landes geflohen ist, dass man ihn fast für einen Weltreisenden halten könnte, wenn da nicht diese lästige Korruptionsanklage wäre.

Von seinem sonnigen Exil aus behauptete er nun, Präsident Marcos stecke selbst bis zum Hals im Skandal. Die Regierung reagierte prompt und nannte das „wilde Spekulation“ – was in der politischen Übersetzung ungefähr heißt: Der Mann fantasiert, und wir haben absolut gar nichts damit zu tun. Wirklich. Ganz bestimmt.

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