Allgemeines

Kommt

Teilen

Das EU-Parlament hat am Mittwoch der heftig umstrittenen Reform des EU-Copyrights zugestimmt. Plattformen wie Google, YouTube und Facebook sollen künftig verpflichtet werden, Kulturschaffende und Medien zu vergüten, wenn sie deren Inhalte zeigen. De facto dürften auch die umstrittenen Upload-Filter kommen.

Die im zweiten Anlauf durchgewunkene, heftig umstrittene Reform des Artikels 13 sieht die Einführung des Leistungsschutzrechts vor. Danach sollten Plattformen wie Google News künftig nicht mehr ohne Weiteres Snippets, also Überschriften oder Ausschnitte von Pressetexten, anzeigen dürfen. Sie brauchten eine Erlaubnis der Verlage und müssten gegebenenfalls dafür zahlen. Private Nutzer und Nutzerinnen sind nicht betroffen.

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

Target nimmt Frühstücksflocken mit künstlichen Farbstoffen aus dem Sortiment

Der US-Einzelhandelsriese Target will bis Ende Mai keine Frühstücksflocken mehr verkaufen, die...

Allgemeines

Iran greift auch Riad an

Saudi-Arabien hat iranische Angriffe auf sein Territorium bestätigt. Die Angriffe hätten sich...

Allgemeines

Was die geplante Warner-Bros-Übernahme für Streaming, Kinos und Nachrichten bedeuten könnte

Die geplante Übernahme von Warner Bros durch Paramount Skydance könnte Hollywood und...

Allgemeines

Eskalation im Nahen Osten: Dutzende Tote nach Angriffen in Iran und Raketenbeschuss in der Region

Die Gewalt im Nahen Osten hat sich dramatisch verschärft. Nach iranischen Angaben...