In Baltimore hat künstliche Intelligenz mal wieder bewiesen, dass sie zwar rechnen, aber nicht richtig gucken kann. Ein Hightech-Warnsystem, das eigentlich Waffen erkennen soll, löste Großalarm aus – wegen einer Chipstüte.
Der 16-jährige Schüler Taki A. hielt in der Schulpause eine Packung Tortilla-Chips in der Hand – vermutlich lebensgefährlich knusprig –, als das KI-System beschloss: „Das ist eindeutig eine Waffe!“ Sekunden später stand die Schule Kopf, die Polizei rückte mit acht Streifenwagen an, und Taki fand sich umzingelt von schwerbewaffneten Beamten wieder.
„Sie schrien, ich solle mich auf den Boden legen!“, sagte der Schüler später. „Ich wollte nur meine Chips teilen!“
Die Polizei erklärte anschließend ganz nüchtern, sie habe „angemessen und verhältnismäßig“ reagiert – was offenbar bedeutet: volle Ausrüstung, gezogene Waffen und null Snacks. Immerhin: Niemand wurde verletzt, außer der Chipstüte, die in der Hitze des Einsatzes zusammengeknüllt wurde.
Der Grund für das Chaos: Die Schulleitung hatte den Alarm übersehen, und die „menschliche Überprüfung“ fiel aus – also der letzte Schritt, bei dem normalerweise jemand mit Augen nachschaut, ob das vermeintliche Sturmgewehr vielleicht nur eine Familienpackung Nacho Cheese ist.
Das Fazit aus Baltimore: Die künstliche Intelligenz mag klug sein – aber sie hat eindeutig Hunger. Und vielleicht sollte man ihr beibringen, dass Chips keine Waffen sind. Außer natürlich gegen die Figur.
1) Analyse der Kommentare aus Kundensicht Aus all diesen Bewertungen lassen sich...
BeiDie RedaktionDienstag, 03.02.2026Im Hamburger Hafen haben zwei ganz besondere „Schiffsbastler“ für Aufsehen gesorgt: Ein...
BeiDie RedaktionDienstag, 03.02.20261. Vermögens- und Finanzlage Aktiva: Anlagevermögen: 5.210 € (Vorjahr: 7.703 €) Kommentar: Sehr geringes...
BeiDie RedaktionDienstag, 03.02.2026Brackley, Wolkenkuckucksheim der Untertreibung.Mercedes-Teamchef Toto „Understatement ist mein PS“ Wolff hat sich...
BeiDie RedaktionDienstag, 03.02.2026
Kommentar hinterlassen