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Keiner kauft mehr Autos

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Die Automobilindustrie gehört in Deutschland zu den Schlüsselindustrien, heißt, wenn es der deutschen Autoindustrie schlecht geht, dann hat das natürlich auch Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft. Liest man nun die aktuellen Zahlen über den eingebrochenen PKW-Umsatz, dann kann man sich vorstellen, welche Auswirkungen das nun in der Folge für die Beschäftigung in der Automobilindustrie haben wird.

In der Coronavirus-Krise ist der Automarkt in der Europäischen Union fast zum Erliegen gekommen. Im April kamen rund 271.000 Neuwagen auf die Straßen, 76 Prozent weniger als vor einem Jahr. Das gab der europäische Herstellerverband ACEA heute in Brüssel bekannt.

Das sei der schärfste monatliche Rückgang seit Beginn seiner Aufzeichnungen, so der Verband. Grund war der fast vollständige Stillstand sowohl der Autoproduktion als auch des Autohandels zur Eindämmung der Pandemie.

Am stärksten brach der Absatz in Italien und Spanien mit rund 97 Prozent ein. Beide Länder sind besonders stark von der Pandemie betroffen. In Frankreich fielen die Neuzulassungen um 88,8 Prozent und in Deutschland um 61 Prozent. Alle in der ACEA-Statistik geführten Marken verbuchten prozentual hohe zweistellige Verkaufsrückgänge.

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