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Junckermeint

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Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker sieht in der aktuellen Krise keine Gefahr für den Euro.

Der Chef der Euro-Gruppe sagte heute im rbb-Inforadio, es gebe keine Krise der Währung, sondern eine Schuldenkrise in einzelnen Mitgliedsstaaten. „Es braucht sehr solide Pläne zur Haushaltskonsolidierung, und die werden gerade umgesetzt. Mit Verspätung, aber sie werden umgesetzt.“Schon bei der Gründung der Währungsunion habe es genügend Vertragsauflagen für die Mitgliedsstaaten gegeben, fügte Juncker hinzu. „Ich kritisiere die Regierungen, die sich nicht an diese Auflagen gehalten haben. Die Instrumente standen zur Verfügung. Ich kann nicht den Vertrag kritisieren, sondern diejenigen, die ihn nicht richtig angewendet haben.“

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