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jorono (CC0), Pixabay
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Israel betrachtet die jüngsten Bemühungen um eine Feuerpause und die Freilassung von Geiseln im Konflikt in Gaza als möglicherweise letzte Chance, um eine Eskalation zu vermeiden. Laut Berichten des Nachrichtenportals Axios und verschiedenen israelischen Medienquellen, die sich auf hochrangige israelische Beamte beziehen, könnte ohne eine baldige Einigung mit der Hamas eine Bodenoffensive in der Stadt Rafah im Süden Gazas beginnen.

Die Gespräche, die kürzlich in Tel Aviv zwischen ägyptischen und israelischen Vertretern stattfanden, wurden als „sehr gut“ und konstruktiv beschrieben. Ägypten, das als Vermittler in diesen Gesprächen auftritt, hat seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, Druck auf die Hamas auszuüben, um eine Einigung über die Freilassung von Geiseln zu erzielen. Fortschritte wurden dabei laut dem Onlineportal Times of Israel und dem ägyptischen Fernsehsender al-Kahira News gemacht.

Ägypten strebt eine Einigung an, um den geplanten israelischen Angriff auf Rafah zu verhindern. Die ägyptische Regierung zeigt sich besorgt über die Möglichkeit, dass eine große Zahl von Palästinensern die Grenze nach Ägypten überqueren könnte, sollte es zu einer Eskalation kommen.

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