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Investmentfonds DWS FlexPension

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Das Aus kommt für 16 Teilfonds mit rund 1 Million Kunden und einem Volumen von etwa 2,4 Milliarden Euro. Wir geben Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Das Wichtigste in Kürze:

Das Geld der Kunden wird auf andere, vom jeweiligen Versicherer angebotene Fonds übertragen.

Auf keinen Fall sollten Kunden nun wegen der bevorstehenden Schließung ihre fondsgebundene Lebensversicherung voreilig kündigen.

Wer erwägt, in Aktienfonds anzulegen, sollte sowohl Chancen als auch Risiken bedenken und auf eine breite Streuung hinsichtlich Branchen und Länder achten.
Vor einer Entscheidung für einen Aktienfonds sollten Anleger immer auch genau auf die Kosten schauen. Das gilt vor allem, wenn überlegt wird, in Mischfonds zu investieren. Die Publikums-Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, die Deutsche Asset Management (DAM) oder auch DWS Investments, hat im Juni 2016 mitgeteilt, 16 der 21 Teilfonds des DWS FlexPension zu schließen. Auf diesem basieren viele fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen unterschiedlicher Versicherungsgesellschaften. Die Schließung betrifft rund eine Million Kunden mit einem verwalteten Volumen von rund 2,4 Milliarden Euro.

Geschlossen werden die Teilfonds DWS FlexPension 2016 bis 2023, DWS FlexPension II 2019 bis 2025 und der DWS FlexPension 2025 Sparplan. Datum der Schließung ist für die meisten Fonds der 18. November 2016. Die Gesellschaft bietet ein pdf-Dokument zum Download an, um sich näher zu informieren.

Im Oktober 2016 haben die Versicherungsgesellschaften ihre Kunden schriftlich über die bevorstehende Schließung informiert. In diesen Schreiben bietet der jeweilige Versicherer mehrere Fonds an, aus denen der Kunde gemäß seiner individuellen Bereitschaft, bei der Geldanlage Risiken einzugehen, bis zum 18. November auswählen kann. Äußern sich Verbraucher nicht, wird der Vertrag mit einem vom jeweiligen Versicherer vorgegebenen Ersatzfonds fortgesetzt.

An die Schließung knüpfen sich viele Fragen verunsicherter Kunden. Wir geben Antworten.

Warum wurden bestimmte Teilfonds geschlossen?

Die Schließung ist eine geschäftspolitische Entscheidung. Offenbar ist es für die Fondsgesellschaft nicht mehr profitabel, die Fonds weiterzuführen. Schließlich ist sie vertraglich verpflichtet, das von den Kunden eingebrachte Kapital zu erhalten. Um die erreichten Höchststände zum Laufzeitende garantieren zu können, war es erforderlich, einen Teil des Kapitals und der Sparbeiträge in sichere Anlageformen wie Rentenfonds anzulegen. Aufgrund der sinkenden Renditen im aktuellen Niedrigzinsumfeld dieser „sicheren“ Anlageformen stand immer weniger Kapital für renditeorientierte Anlagen zur Verfügung. Aktuell sind die Teilfonds daher nicht oder kaum noch in Aktienfonds investiert. Sie befinden sich im sogenannten „Cash Lock“. Zukünftige Wertsteigerungen und damit neue Höchststände sind deshalb nicht zu erwarten. Ob auch mit Schließungen der Tarifgenerationen DWS FlexPension 2023 bis 2031 gerechnet werden muss, kann nicht beurteilt werden.

Was passiert mit den Kundengeldern?

Fondsschließungen und die Übertragung der Anteilswerte in andere Fonds sind nicht ungewöhnlich. Die Liquidation ist im Prinzip ein Fondstausch. In diesem Fall, einem Garantiefondskonzept mit endlicher Laufzeit, wird der Ablauftermin der Teilfonds quasi vorgezogen. Der jeweils erreichte Höchststand wird zum Zeitpunkt der Auflösung garantiert. Die DWS hat angekündigt, die Differenz aus dem aktuellem Anteilswert zum erreichten Höchststand aus Eigenmitteln zu tragen. Die Kundengelder werden also gemäß der erreichten Höchststände auf vom Kunden ausgewählte Fonds bzw. die von der Gesellschaft angebotenen Ersatzfonds übertragen.

Nicht selten wird das Garantiefondskonzept des DWS FlexPension bei den Anlegern als wichtigstes, wenn nicht gar entscheidendes Produktmerkmal gegolten haben. Dieses Kriterium entfällt nun. Die betroffenen Kunden können alternativ aktiv einen oder mehrere Fonds aus der Fondspalette des jeweiligen Anbieters auswählen. Diese wird ihnen unter anderem als Liste zur Verfügung gestellt, oder es wird auf die Internetseite verwiesen. Je nach Gesellschaft stehen mehrere Dutzend bis über 100 Fonds zur Auswahl. Bekommt der Versicherer keine Rückmeldung, wird in den vorgestellten Ersatzfonds umgeschichtet. So der Vertrag nicht beitragsfrei gestellt wurde, werden künftige Sparleistungen in diesen Fonds investiert. Die Vorgehensweise ist in den Bedingungen der Versicherer geregelt, worauf sie auch in ihrem Anschreiben hinweisen.

Wie sollten Kunden am sinnvollsten vorgehen?

Einen Fonds aus der Vielzahl der angebotenen Fonds mal eben unter Zeitdruck auszuwählen, ist sicherlich nicht der richtige Weg. Unabhängig von der Fondsschließung gelten die Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten fondsgebundener Versicherungen weiter. Sie können daher in Regel auch nach dem 18. November noch den Ersatzfonds gegen einen anderen tauschen.

Kann der Kunde sich rechtlich gegen die Schließung wehren?

Das lässt sich nur anhand der individuellen vertraglichen Vereinbarungen prüfen. Gerade bei Investmentfonds ist es absolut üblich, dass sie auch ohne Zustimmung des Kunden geschlossen werden dürfen. Aber auch bei den Fonds mit einer festen vertraglichen Laufzeit enthält das Kleingedruckte in der Regel ein Kündigungsrecht der Fondsgesellschaft. Der Anbieter darf sich aber durch eine Kündigung nicht von etwaigen vertraglichen Garantieversprechen bezüglich eines Mindestanteilwertes lösen.

Können sich Ansprüche des Kunden aus einer Falschberatung ergeben?

Ansprüche aus Falschberatung sind grundsätzlich denkbar, müssten aber im Einzelfall geprüft werden. Wenn Sie eine solche Prüfung vornehmen lassen wollen, ist eine Darstellung hilfreich, aus der hervorgeht, wann und unter welchen Umständen Sie die Fondspolice abgeschlossen haben. Was war das damalige Anlageziel? Welche Risiken wollten Sie eingehen? Welche Verkaufsargumente des Beraters haben Ihre Entscheidung maßgeblich beeinflusst? Können Sie Zeugen benennen, die beim Beratungsgespräch dabei waren, oder haben Sie noch Notizen? Falschberatung nachzuweisen, ist oftmals schwierig. Die Rechtslage und die Gerichtsentscheidungen sind aus Perspektive der Verbraucher sehr unbefriedigend.

Empfiehlt es sich, die fondsgebundene Renten-/Lebensversicherung wegen der Schließung zu kündigen?

Kündigen Sie Ihre fondsgebundene Lebensversicherung auf keinen Fall voreilig nur wegen der Schließung eines Investmentfonds, in dem Ihr Geld bislang angelegt worden ist. Auch wenn wir fondsgebundene Renten- und Lebensversicherungen sehr kritisch sehen, ist eine Kündigung nicht generell empfehlenswert.

Tipp

Das sollten Sie bedenken, wenn Sie eine Kündigung erwägen.
Verträge, die bis 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, können Steuervorteile aufweisen. Bei Verträgen, die bereits seit fünf Jahren und mehr laufen, sind die Abschluss- und Vertriebskosten in der Regel bezahlt, entscheidend sind aber nur die in Zukunft weiter anfallenden Kosten.Schauen Sie in dem Schreiben Ihres Versicherers nach, welche anderen Fonds Sie auswählen können. Möglicherweise können Sie dadurch die Kosten in Zukunft minimieren und Fonds mit passenden Risiken und Chancen auswählen.Eine Alternative zur Kündigung mit Verlust könnte ein Widerruf sein, bei dem Sie ohne Verluste aus dem Vertrag kommen könnten. Dies setzt aber voraus, dass Sie den Vertrag auch heute noch widerrufen können, etwa wegen entsprechender Versäumnisse oder Fehler des Versicherers.

Und jetzt: Aktienfonds statt Nullzinsen mit Rentenfonds?

Wenn Sie das Geld nun in Aktienfonds anlegen, dann sollten Sie sich bewusst sein, dass damit deutlich höhere Wertschwankungen (Risiken) verbunden sind als bislang. Risiko ist aber nicht nur schlecht, denn mit mehr Risiko sind auch immer mehr Chancen verbunden. Bevor Sie aber nun auf einen Aktienfonds wechseln, gibt es eine zentrale Frage, die nur Sie alleine beantworten können: Wollen Sie für mehr Chancen auch mehr Risiko tragen und wenn ja, wo liegt Ihre Schmerzgrenze? Auf wie viel Euro (oder Prozent der Anlagesumme) könnten Sie im schlimmsten Fall verzichten? Viele Anleger tun sich schwer, hierauf eine Antwort zu finden. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür. Blicken Sie dabei nicht nur auf die Risiken, wägen Sie auch die Chancen ab. Ihr Bauchgefühl ist dabei wichtig, denn wenn Sie sich nicht wohl fühlen, sobald es an den Aktienmärkten mal wieder kracht – und das tut es andauernd – sollten Sie die Finger davon lassen oder den Aktienanteil begrenzen.

Die nachfolgende Tabelle zeigt Erträge bei unterschiedlicher Mischung von Aktien- und Rentenfonds zu Zeiten verschiedener Aktienumfelder. Angelegt werden 20 Jahre lang monatlich 100 Euro, der Zins liegt dauerhaft bei 1 Prozent, und bei der Annahme eines normalen Aktienumfelds wird eine Aktienrendite von 5 Prozent jährlich erzielt.

Verlustrisiken bei verschiedenen Aktienquoten
Aktienquote Normales Aktienumfeld Sehr negatives
Aktienumfeld
20% Aktien 28.900 € 23.700 €
50% Aktien 32.800 € 19.300 €
80% Aktien 37.300 € 15.000 €

Die Beispiele zeigen, dass das Risiko sich durchaus auch lohnen kann. Das sehr negative Aktienumfeld geht von der Annahme aus, dass sich die Aktienwerte halbieren. Historisch war dies bei weltweiter Streuung auch in etwa das maximale Verlustrisiko; allerdings ist es auf Sicht von 20 Jahren noch nie in dieser Höhe eingetreten. Ein sehr positives Aktienumfeld mit einer Vervielfachung der Geldanlage haben wir hier bewusst außen vor gelassen, obwohl es ebenso (un)wahrscheinlich ist wie ein sehr negatives. Wenn es besser kommt als erwartet, können Sie sich darüber freuen; vor verlustreichen Überraschungen aber sollten Sie sich durch Ihre Anlagestrategie bewahren.

Wie sollte man geeignete Aktienfonds auswählen?

Wer breit gestreut in die Aktienmärkte investiert, kann auf deutlich höhere Erträge hoffen. So hat sich der Wert der Aktienmärkte gemessen am MSCI World Index in den letzten sechs Jahren verdoppelt. Solche beeindruckenden Kursanstiege sind aber nicht die Normalität. Die Historie der Aktienmärkte zeigt: Unterm Strich sind die Erträge im langfristigen Durchschnitt jährlich um rund 4 Prozent höher als bei sicheren Geldanlagen. Allerdings: Zwischenzeitliche Verluste von bis zu 50 Prozent sind ebenso normal wie rasante Kursanstiege.

Wir raten Ihnen, solche Aktienfonds auszuwählen, die sich auf große, marktbreite Indizes beziehen, in denen möglichst viele Aktien aus vielen Ländern und vielen unterschiedlichen Branchen enthalten sind. Durch eine solche Streuung reduziert sich das Risiko großer Verluste für den Anleger. Der MSCI World Index beispielsweise umfasst Unternehmen aus rund zwei Dutzend Ländern. Das ist eine breite Streuung.

Tipp

Wenn Aktienfonds, dann am besten solche mit globaler Streuung. Am Namen alleine erkennen Sie diese jedoch nicht ohne Weiteres. Folgende Namenszusätze deuten zumindest darauf hin, dass der Fonds das Geld der Kunden nicht global und in verschiedenen Branchen einsetzt: Deutschland, Europa, Euroland, Growth, Asien, Emerging Markets, US, Zukunftsressourcen, Basket.

Bevorzugen Sie durchweg günstige Aktienfonds. Ein wichtiges Vergleichskriterium sind die „laufenden Kosten“ oder auch die „Total Expense Ratio“. Sie gibt die jährlichen Kosten an, mit denen das verwaltete Vermögen belastet wird. Meist kosten Aktienfonds über einen Prozentpunkt pro Jahr. Versuchen Sie, günstigere Fonds zu finden.

Erkundigen Sie sich nach der sogenannten „Rückvergütung“, die ihrem Versicherungsvertrag gutgeschrieben wird. Dabei handelt es sich um eine Provision, die die Fondsgesellschaft normalerweise aus den laufenden Kosten an den Produktvertrieb bezahlt. Da aber bei Versicherungsverträgen der Vertrieb bereits vom Versicherer Provisionen erhält, muss der Versicherer diese Provision Ihrem Vertrag wieder gutschreiben. Diese Gutschrift nennt man „Rückvergütung“. Ein Beispiel: Angenommen, die laufenden Kosten eines Fonds lägen bei 1,5 Prozent im Jahr und die Rückvergütung betrage 0,5 Prozent jährlich. Dann liegt die tatsächliche Kostenbelastung bei 1,5 Prozent abzüglich 0,5 Prozent – also bei 1,0 Prozent pro Jahr.

Wenn Sie auf sogenannte Indexfonds oder ETFs wechseln können, nehmen Sie diese meist extrem preiswerten Fonds und suchen Sie nach passenden Indizes.

Übrigens halten wir nichts davon, Fonds mit angeblich gutem Rating (Bewertung durch eine sogenannte Ratingagentur) auszuwählen. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass ein gutes Rating nichts darüber aussagt, ob ein Fonds in Zukunft auch eine überdurchschnittliche Wertentwicklung aufweisen wird.

Wie wählt man geeignete Mischfonds aus?

Bei Mischfonds erfolgt die Geldanlage in der Regel teilweise in Aktien und teilweise in Renten oder Anleihen. Manche verteilen das Geld überdies auch noch in Anlagen, welche die Wertentwicklung von Rohstoffen abbilden. In Frage kommen Mischfonds, wenn Sie mehr Renditen anstreben als bei den eher sicheren Rentenfonds, aber nicht die vollen Risiken von Aktienfonds tragen möchten.

Problematisch bei den meisten Mischfonds sind die hohen laufenden Kosten. Wenn der Fonds nur zu 30 Prozent in Aktien anlegen darf, aber trotzdem im Jahr über 1 Prozent an Kosten verursacht, dann wird es für diesen schwierig, überhaupt eine positive Rendite zu erzielen.

Drei Beispiele:

Basket 20 (VaR 5) der HDI Versicherung

      Der Fonds wird der Risikokategorie 3 zugeordnet (dabei bedeutet 1 ein geringes und 7 ein hohes Risiko). Er darf bis zu 30 Prozent in Aktien und Aktienfonds investieren.
      Derzeit sind knapp 10 Prozent des Fondsvermögens in Aktien investiert. Die in Verkaufsunterlagen in Aussicht gestellte Rendite von 2,0 bis 4,5 Prozent wurde lediglich in zwei von sechs Kalenderjahren erreicht. In zwei weiteren Kalenderjahren war die Rendite sogar negativ – also die Anlage für den Kunden mit einem Verlust verbunden.
      Die laufenden Kosten betragen 1,47 Prozent jährlich. Falls Ihnen beispielsweise dieser Fonds als Ersatz für den DWS Flexpension vorgeschlagen wird, raten wir Ihnen, nach besseren Alternativen mit geringeren Kosten zu fragen.

WWK Select Balance konservativ

      Diesen Fonds hat die WWK Versicherung erst vor kurzem aufgelegt. Gemäß Produktinformationen werden höchstens 35 Prozent des Vermögens in Aktien- und Rohstoffaktienfonds angelegt. Zur aktuellen Vermögensaufteilung werden keine Angaben gemacht. Der Fonds wird der Risikokategorie 4 zugeordnet (dabei bedeutet 1 ein geringes und 7 ein hohes Risiko).
      Die laufenden Kosten werden gemäß Produktinformtionen auf 1,93 Prozent im Jahr geschätzt. Eine Angabe für die Vergangenheit liegt nicht vor.
      Falls Ihnen dieser Fonds als Ersatz für den DWS Flexpension vorgeschlagen wird, raten wir Ihnen ebenfalls, nach besseren, preiswerteren Alternativen zu fragen.

DWS Defensiv

      Nach den Produktinformationen der Stuttgarter Versicherung dürfen bis zu 35 Prozent des Wertes des Sondervermögens in Aktien und ähnlich schwankungsreiche Wertpapiere angelegt werden. Der Rest verteilt sich auf Rentenpapiere mit relativ geringeren Wertschwankungen. Der Fonds wird der Risikokategorie 4 zugeordnet (dabei bedeutet 1 ein geringes und 7 ein hohes Risiko).
      Derzeit sind rund 48 Prozent des Vermögens in Anleihen mit unterschiedlichem Rating investiert. Weitere 45 Prozent des Vermögens sind in Investmentfonds, überwiegend in Indexfonds (ETF’s), angelegt, welche die Wertentwicklung von Aktien- und Rentenindizes abbilden. Im laufenden Jahr 2016 war die Wertentwicklung negativ; aktuell liegt das Minus bei rund 1,7 Prozent.
    Die laufenden Kosten betragen gemäß Produktinformationen 1,2 Prozent jährlich und liegen damit unter den hier aufgeführten Beispielen am unteren Rand. Falls Ihnen dieser Fonds als Ersatz für den DWS Flexpension vorgeschlagen wird, raten wir Ihnen dennoch, nach preiswerteren Alternativen zu fragen.

Alternativen zu Mischfonds

Als Alternative zu Mischfonds bietet sich an, sein Geld auf zwei oder mehr Renten- und Aktienfonds aufzuteilen. Selbst ein Versicherungsbeitrag von 50 Euro monatlich lässt sich relativ einfach auf mehrere Fonds verteilen. Wenn Sie sich aber dennoch für einen Mischfonds entscheiden, dann ist die Vorgehensweise zur Auswahl ähnlich wie bei Aktienfonds.

Quelle: VZ Bundesverband

 

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